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Nassfeld-Hermagor

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Österreich

Länderinfo

Beschreibung

Wohlfühl-Region: Wo sich alpine Wellness mit regionaler Kulinarik paart

Alpine Wellness und regionale Kulinarik geben ein harmonisches Paar ab. Besonders in einander verwoben sind die beiden in der Region Nassfeld-Hermagor, Pressegger See anzutreffen.

Alpine Wellness hat in der Region Nassfeld-Hermagor, Pressegger See eine lange Tradition. Schon das glasklare Wasser, die unberührten Wälder und die würzige Bergluft schaffen Wohlbefinden. Wenn sich dazu noch authentische Wellnessangebote gesellen, ergibt dies einen stimmigen Mix, wie zum Beispiel im Falkensteiner Hotel & SPA Carinzia. Dort schwitzen Wellnessjünger in der Kärntner Blocksauna, im Gailtaler Sanarium oder genießen die wohlige Wärme im Sole Dampfbad. Für Kühlung nach einem heißen Saunagang sorgen Kaltwasserkanal, Eisbrunnen und Kneipptretbecken. In den privaten SPA-Suiten des SPA Carinzia können Pärchen Behandlungen wie beispielsweise eine Seifenschaummassage gänzlich ungestört sowie „Seite an Seite“ genießen. Die Wasser- und Wellness-Welt „Aquapura SPA“ des Hotel Carinzia erstreckt sich über beachtliche 2.400 m².

Stelldichein von Bergen und Meer
Die Berge und das Meer „Alpe“ treffen im Adria Hotel & Spa am Presseggersee auf einander. Im Wellnessbereich repräsentieren Waldstub'n-Sanarium, Gletschergrotte, Gailtaler Schwitzkasten und Infrarot-Kabine die alpine Umgebung, während das Laconium „Grotta azzurra“, der Meeresluft-Soleraum „Blaue Lagune“ mit Wasserbetten oder das feuchte Aroma-Dampfbad an die geografisch nahe Adria erinnern. Nach all den wärmenden Anwendungen belebt ein Schluck quellfrisches Wasser aus dem „Hermagoras Brunnen“ oder erfrischt der Wasserschwall aus der „Kübeldusche“. Im „Feuerraum“ lässt es sich bei knisterndem Kaminfeuer auf anatomisch geformten Liegen ruhen, die sich im Rhythmus der Atmung bewegen.

Eine Sauna auf der Insel
Das Familienferiendorf Pressegger See punktet in Sachen Wellness mit seiner „Inselsauna“. Finnische Sauna, das Sanarium und der Fitnessraum schwimmen gut verankert am Rande des Pressegger Sees. Die gewünschte Abkühlung nach dem Schwitzen bringen die Fluten des Sees, der für Saunafans zum Riesentauchbecken mutiert.

Aber auch die Gäste, die nicht in einem der Wellness-Hotels in der Region absteigen, müssen nicht auf das ausgiebige Wohlfühlerlebnis nach Sport und Spaß verzichten: Für alle steht die Aquarena in Kötschach-Mauthen mit Erlebnishallenbad inklusive 45 Meter langer Rutsche sowie einer Wellnesslandschaft (diverse Saunen, Solarien, Ruhe- und Massagebereich usw.) offen. In der Kristalltherme „Bad Bleiberg“ entspannt man im warmen Thermalwasser.

Auf kulinarischer Entdeckungstour
Herzhafter, würziger Almkäse, mürber Speck aus den Rauchkammern der Bauern und Köstlichkeiten aus Polenta, die ihre Verwandtschaft zum nahen Italien nicht verleugnen können, bitten in der Genussregion Gailtal zur Jause. Die Herstellung dieser kulinarischen Schmankerln beruht auf alter bäuerlicher Tradition, die schon immer ihre Erzeugnisse im Einklang mit der Natur produzierten.

Auf die Spur der alten Gebräuche der Käse- und Buttererzeugung begeben sich die Gäste am besten auf dem „Gailtaler Käserundwanderweg“, der Genießer von einer Almsennerei zur anderen diesseits und jenseits der Grenze zu Italien führt. Mit etwas Glück lässt sich auf der Alm die Butter- und Käseerzeugung beobachten, ganz sicher gilt das für die Schaukäserei auf der Tressdorfer Alm, wo man dem Senner über die Schulter schauen kann. Auf alle Fälle sollte man den würzigen Gailtaler Almkäse probieren, dem das Prädikat „geschützte Ursprungsbe-zeichnung der EU“ verliehen wurde. Nur Käse, der nach strengen Qualitätsauflagen hier produziert wird, darf sich „Gailtaler Almkäse“ nennen. Ein weiteres Qualitätsprodukt in Kärntens Naturarena ist der würzige Gailtaler Speck, der wie sein Bruder, der Gailtaler Almkäse, EU geschützt ist. Ebenfalls aus dem Gailtal kommt der Biolachs, der in der gehobenen Gastronomie seine Anhänger findet.

Mountainbiken: Bequem hinauf, rasant bergab

Bequem hinauf, rasant bergab


Das Nassfeld, Kärntens Sportberg Nummer 1, gilt als Arena der Mountainbiker: Zum Programm gehören hier spektakuläre Abfahrten ebenso wie Touren jedes Schwierigkeitsgrads durch die Berge der Gailtaler und Karnischen Alpen, Trainingskurse zum Ausfeilen der Technik oder der Top-Verleihservice am Berg und im Tal.

„Lift & Bike Giro“ nennt sich das Programm für Mountainbiker mit Lust auf rasante Abfahrten: Mit dem Rad geht es im Millennium-Express, der längsten Kabinenbahn der Alpen, vom Gailtal hinauf auf den Kofelplatz Madritsche, auf 1.919 Meter Seehöhe – das Sportgerät reist gratis mit. Nach dem kräftesparenden Anstieg schwingt sich der Mountainbiker in seinen Sattel, um auf einer der längsten Abfahrtsstrecken der Alpen, knapp zwölf Kilometer bergab zu radeln. Für die Tour, die überwiegend auf Schotterstraßen bis zum Gmanberg bei Tröpolach rund 900 Höhenmeter überwindet, ist Kondition, vor allem in den Oberarmen, gefragt. Wem talwärts der Sinn nach Stärkung steht, kehrt auf der Rudnig- oder der Tröpolacher Alm ein.

Grenzüberschreitend Biken: Für routinierte Biker mit Kraft in den Waden bietet sich eine grenzüberschreitende Tour von Kirchbach im Gailtal bis ins italienische Pontebba und zurück an. Knapp 60 Kilometer und über 2.000 Meter Höhenunterschied sind auf dieser Strecke zu bewältigen. Zur Einkehr lädt die Straniger Alm, auf der Sportler den EU-prämierten Gailtaler Speck und Gailtaler Almkäse verkosten. Gemütlicher lässt sich eine Bikepartie auf den Guggenberg nahe Hermagor an, von dem aus der Blick über das gesamte Gailtal schweift. Insgesamt stehen am und rund um das Nassfeld in Kärntens Naturarena 850 Kilometer an markierten Mountainbike-Strecken aller Schwierigkeitsgrade zur Verfügung, womit Kärntens Naturarena das dichteste Bike-Routennetz in Kärnten aufweist.

Tipps & Tricks vom Profi: Nicht zufrieden mit der eigenen Technik? Hier kann ein Training Abhilfe schaffen. Erfahrene Bike-Guides der Sportschule NTC zeigen am Nassfeld Tipps und Tricks, die Sportgerät und Körper auch im schwierigen Gelände zusammenschweißen. Wer sein Können mit dem der Besten messen will, findet in Kirchbach im Gailtal eine permanente Mountainbike-Rennstrecke mit Zeitvorgabe des Vizeweltmeisters.

An der Talstation des „Millennium Express“ und auf der Madritsche im neuen KofelCenter stehen hochwertige Leih-Räder zur Verfügung, die im Tal zurückgegeben werden können. Top-moderne Mountainbikes samt Helm lassen sich übrigens bei vielen örtlichen Sporthändlern ausleihen.

Kopfüber in den See – das erfrischt: Nach den herausfordernden Touren durch die Karnischen und Gailtaler Alpen erfrischt ein Sprung ins prickelnde Nass des Pressegger Sees. In den angenehm temperierten Fluten dieses Badesees (bis 28°) lässt es sich noch ein paar entspannende Runden schwimmen, bevor die Sonne untergeht.

Familienurlaub: Berg und Bad im Kombiback

Bergabenteuer und Badespaß gibt es in der Region Nassfeld – Hermagor - Pressegger See im Kombipack, prall gefüllt mit Erlebnissen für die gesamte Familie. Und die +Card entpuppt sich dabei als Zahlungsmittel mit äußerst günstigem Wechselkurs.
Kinder wünschen sich Abenteuer, Erlebnisse und Abwechslung – und wenn die Kleinen ihren Spaß haben, genießen die Großen ihren Urlaub noch entspannter. Daher stehen in der Region Nassfeld – Hermagor, Pressegger See jeden Tag neue Outdoor - Aktivitäten auf dem Programm.

Wo Wandern Spaß macht
Wandern mit Spaßfaktor heißt es zum Beispiel am Aqua-Trail „BergWasser“ am Nassfeld nahe der Bergstation des Millennium-Express, der längsten Kabinenbahn der Alpen. Da gilt es, Fontänen zu bestaunen, seine Geschicklichkeit auf Trampolinen unter Beweis zu stellen, Wasserinstallationen zu beobachten oder sich auf eigens eingerichteten Kinderspielplätzen mit dem Element Wasser zu vergnügen. Unerwartet: Der Anblick der imposanten Bergkulisse von einem begehbaren Boot aus, das in einem kleinen Bergsee auf beinahe 2.000 Meter vor Anker liegt. Der 1,5 km lange Aqua-Trail ist übrigens auch mit Kinderwagen befahrbar. Ein weiterer Vorschlag für eine lustige Unternehmung: Fossiliensuche bei einer geführten Wanderung am Geo-Trail, welcher 500 Mio. Jahre Erdgeschichte Revue passieren lässt. Da finden sich in Stein gepresste Muscheln, Schnecken, Korallen oder Krebse.

Einmal Tarzan sein
Auf der Tressdorfer Alm, ebenfalls am Nassfeld, wartet Kärntens größtes Felsenlabyrinth mit Hochseilgarten, Schluchten, Klettersteigen und Kletterfelsen auf große und kleine Outdoor - Fans. Ganz Mutige schweben – gut gesichert – auf der Flying Fox - Meile wie einst Tarzan von Baum zu Baum. Für Kinder gibt es hier einen eigenen Parcours. Für Action sorgt auch der „Pendolino“, die längste Sommerrodelbahn Kärntens, die von der Bergstation des Millennium-Express auf rund 2.000 Metern auf die Tressdorfer Alm führt.

Cooles Almprogramm
Wenn Eltern ohne die Kleinen entspannen wollen, wissen sie ihre Sprösslinge beim „Kinder-Abenteuer auf der Alm“ gut aufgehoben: Abgestuft nach Alter (5 bis 10 Jahre und 10 bis 14 Jahre) gibt es am Nassfeld wöchentlich an fünf Tagen, Abenteuer- und Erlebnisprogramme, die immer neue Überraschungen bieten. Da freunden sich die Kleinen zum Beispiel mit den streichelweichen Hängebauchschweinen an, bauen einen Staudamm, machen erste Gehversuche im Felsenlabyrinth, überwinden im Hochseilgarten Hindernis für Hindernis, schweben am Kinder - Flying Fox wie einst Tarzan von Tanne zu Tanne, machen eine zügige Talfahrt mit der 2 km langen Sommerrodelbahn „Pendolino“ oder versuchen sich im Orientierungslauf am Aqua-Trail. Das Brennholz fürs Lagerfeuer, über dem dann die Würste grillen, will ebenso selbst gesammelt werden wie die Naturmaterialien, aus denen die Kinder Waldgeister basteln.

Erlebnispark am Badesee
Zum Badevergnügen im Gailtal lädt der Pressegger See. In seinen bis zu 28 Grad warmen Fluten würden Wasserratten ja viele Stunden verbringen, wäre da nicht der direkt am See gelegene 1. Kärntner Erlebnispark, eine Attraktion voller Überraschungen für kleine und größere Kinder: Da heißt es, den Nautic Jet, Butterfly oder Luna Loop austesten, mit dem Sky Dive lautlos über das Gelände schweben, sein Geschick auf verrückten Wackelrädern versuchen, mit den Bagger-Simulatoren zurechtzukommen oder auf den großen Trampolinen trainieren. Im Kleinkinderparadies warten spezielle Spielgeräte darauf, von den Minis entdeckt zu werden: Häuschen und Mulden-Bagger, Schienen-Tretautos und sogar eine aufregende Kinder-Hupfburg. Nach so viel Aktion ein Muss: Hinauf auf die Wasserrutsche und in das erfrischende Seewasser hineinsausen.
Wenn der Wettergott einmal kein Herz für Badelustige hat, ist für die ganze Familie Wikinger- oder Piratenrafting auf den sanften Wellen der Gail angesagt – oder lieber Familienradeln? Dazu bietet sich der Karnische Radweg (R3) an. Er verläuft parallel zur italienischen Grenze entlang der Gail – von Kötschach-Mauthen bis nach Villach – und bringt es auf die beachtliche Länge von 90 Kilometern. Das mag anstrengend klingen, ist es aber nicht: Pedalritter reisen bequem mit dem Zug zum Ausgangspunkt der Strecke, die Sportgeräte im eigenen Wagon. Von Kötschach-Mauthen läuft der Karnische Radweg weitgehend bergab – einfach die Räder rollen und den Blick über die vorbeiziehende Landschaft schweifen lassen. Unterwegs laden immer wieder Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele wie z. B. die Garnitzenklamm oder das Heimatmuseum im Schloss Möderndorf zum Besuch ein, so dass es auf der Radpartie auch für die Kleinen viel zu entdecken gibt. Übrigens, hochwertige Räder und Helme lassen sich bei Sporthändlern in der gesamten Region ausleihen.

Familien-Radeln: Die Räder rollen – ganz entspannt

Die Räder rollen – ganz entspannt


Gemütlich und entspannend lässt sich das Familienradeln in der Region Nassfeld-Hermagor, Pressegger See an. Und wer bei den Radspezialisten wohnt, darf mit einigen Extras rechnen.

In der Region Nassfeld-Hermagor, Pressegger See kommen Radfahrer mit und ohne Kondition auf ihre Rechnung. Die Routen, speziell entlang der Gail und durch das Gitschtal, sind für all jene ideal, die ohne große Anstrengung auf dem Drahtesel durch die Natur rollen wollen.

Karnischer Radweg -gemütlich und entspannend
Dazu bietet sich der Karnische Radweg (R3) geradezu an. Er verläuft parallel zur italienischen Grenze entlang der Gail – von Kötschach-Mauthen bis nach Villach – und bringt es auf die beachtliche Länge von 90 Kilometern. Das mag anstrengend klingen, ist es aber nicht: Pedalritter reisen bequem mit dem Zug zum Ausgangspunkt der Strecke, die Sportgeräte im eigenen Radwagon. Von Kötschach-Mauthen läuft der Karnische Radweg weitgehend bergab – einfach die Räder rollen und den Blick über die vorbeiziehende Landschaft schweifen lassen.

Die gut ausgeschilderte Strecke führt durch kleine Dörfer, vorbei an alten Bauernhöfen und gediegenen Gasthäusern, die regionale Spezialitäten für den Imbiss zwischendurch oder nach alter bäuerlicher Tradition erzeugte Produkte zum Verkauf anbieten. Ständige Begleiter auf dieser Tour sind die Bergketten der Karnischen und Gailtaler Alpen. Unterwegs laden immer wieder Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele wie z. B. die Garnitzenklamm oder das Heimatmuseum im Schloss Möderndorf zum Besuch ein, so dass es auf der Radpartie auch für die Kleinen viel zu entdecken gibt.

Kindern, aber auch der ganzen Familie könnte eine Rast am Pressegger See bei Hermagor Spaß machen. Ein Sprung ins wohlige Nass des Badesees (bis 28 Grad) erfrischt während, aber auch nach der Tour.

Spektakulär: Lift & Bike Giro
Wem es am Karnischen Radweg an Rasanz fehlt, greift zum Programm „Lift & Bike Giro“, ein Angebot, das das Herz des Mountainbikers höher schlagen lässt: Mit dem Rad geht es mit dem Millennium-Express von Gailtal hinauf in das Nassfeld, womit sich viele Höhenmeter mühevoller Auffahrt per Muskelkraft „sparen“ lassen. Nach dem gemütlichen Anstieg schwingt sich der Mountainbiker in seinen Sattel, um auf einer der längsten Abfahrtsstrecken der Alpen 11,2 Kilometer bergab zu radeln – Kondition, vor allem in den Oberarmen, ist hier gefragt, auch Jugendliche haben auf der spektakulären Strecke ihren Spaß. Insgesamt stehen in der Region Nassfeld-Hermagor, Pressegger See 31 Mountainbike-Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade zur Verfügung.

Das eigene Bike bleibt zu Hause
Das eigene Rad kann übrigens getrost zu Hause bleiben: In der Region gibt es mehr als ein halbes Dutzend Rad- und Mountainbike-Verleihstellen. Sie haben bestens gewartete Räder und auch Helme im Angebot. Spezielle Rad-Hotels kümmern sich um diese Urlaubergruppe, halten Radkarten bereit, bieten geführte Touren an und vergeben meist sogar Leihräder direkt im Haus.

Golfen: Weiße Bälle zwischen Teichen und Auen

Weiße Bälle zwischen Teichen und Auen


Der neue 18-Loch-Golfplatz im Gailtal punktet mit seiner großzügigen Anlage und landschaftlich aufregender Szenerie. +Card-Besitzer schnuppern dort gratis, woraus sich eine große Leidenschaft zum Schlagen der weißen Bälle entwickeln kann.

In Waldegg in der Gemeinde Kirchbach, eingebettet zwischen den Gailtaler und den Karnischen Alpen, hält seit letztem Jahr nahe der Auen der Gail ein 18-Loch-Golfplatz, der durch seine großzügige Anlage auf über 70 Hektar besticht, geöffnet. Die breiten und meist flachen Fairways und Greens erlauben es allen Golferinnen und Golfern gute Scores zu erzielen. In der Mitte des Platzes sind ausgedehnte Teichlandschaften angelegt. Als besondere Herausforderung gilt dabei das Inselgreen auf Bahn sieben. Dieser Abschnitt erfordert von den Golfern vor allem Konzentration und Präzision.

Darüber hinaus verfügt der Golfplatz Kirchbach-Waldegg über ein einzigartiges Übungsgelände mit 6-Lochplatz (par 3) auf 50.000 m2, eine Pitch- und Chip-Area, eine 270 Meter langen Driving-Range und ein Putting-Green auf nahezu 1.000 m2 Fläche. Clubhaus, Golfshop, Golfschule sowie ein Restaurant ergänzen das Angebot. Die Gründerhotels – siehe auch www.gailtalgolf.eu – bieten ermäßigte Greenfee-Preise (- 20 %) und günstige Pauschalen für Anfänger und Fortgeschrittene.

Zum Golfen bieten sich weitere neuen Golfanlagen in Kärnten ebenso an, wie die nahen Plätze in Italien und Slowenien. Tarvis, Udine und Bled sind in ca. einer Autostunde erreichbar.

Start zum längesten Skirennen der Welt


tart frei für das längste Skirennen der Welt, das in seiner zweiten Auflage am 29. Jänner 2011 am Kärntner Nassfeld über die Bühne geht: Bei der „Nassfeld Trophy“ im größten Skigebiet der Südalpen, bewältigen Hobbysportler, ehemalige Rennläufer und alle die viel Spass am Skilauf und ein wenig Kondition haben beachtliche 25,6 Streckenkilometer und 6.400 Höhenmeter in einem einzigen Durchgang. Diese Distanz wurde übrigens bereits von „Guiness World Records“ mit Brief und Siegel als längstes Skirennen der Welt anerkannt.

Damit wartet eine echte Herausforderung auf Hobbyskifahrer, denn da heißt es: Tempo machen und durchhalten. Kleine Erholungspausen bieten nur die Liftfahrten, die die einzelnen Rennstrecken miteinander verbinden. Vor dem Zieleinlauf bei der Talstation des Millennium-Express müssen die Teilnehmer noch den mit 7,6 km längsten Streckenabschnitt, die Carnia-Abfahrt meistern, die von rund 1.800 auf 600 Meter Seehöhe führt.

Quelle: KIG Karnische Incoming GmbH

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Hermagor

Daten & Fakten von Kärntens Naturarena

Sowohl im Winter als auch im Sommer zählt diese, im Südwesten Kärntens und direkt an der Grenze zu Italien liegende, Region zu den vielfältigsten und abwechslungsreichsten Urlaubsgebieten der Alpen:

* über 1.000 km markierte Wanderwege von 600 m bis 2.800 m
* zahlreiche gesicherte Klettersteige in den Karnischen und Gailtaler Alpen, Klettergärten für Erwachsene und Kinder
* 26 Themenwanderwege wie Geo-Trails, Wassererlebnispfad, Mühlenwanderwege, Friedenswege, Weitwanderwege (Karnischer Höhenweg / KHW 403)
* Badeseen Weissensee und Pressegger See (bis 28° C) mit Trinkwasserqualität, Naturbadeteiche, Hallenbäder
* Schifffahrt und Bergbahnen
* 150 km Radwege und 800 km Mountainbikestrecken (grenzüberschreitend!)
* zahlreiche bewirtschaftete Almen mit Käsereien (Gailtaler Almkäse – EU-geschützt!)
* Abenteuer Alpen – die alpenweit beste Urlaubsregion für das leicht konsumierbare Abenteuer -
Über 50 verschiedene Abenteuererlebnisse: Canyoning, Rafting, Wanderdiving, Huckepack-Radtour, 5-Gipfel-Flug, Goldwaschen, Märchenritt, 1. Kärntner Erlebnispark, Mega Dive – größte Schaukel der Alpen, u.v.m.
* Attraktive Frühlings- und Herbstangebote
* Kulinarische Feste wie Gailtaler Speckfest (Gailtaler Speck – EU-geschützt!), Käsefest (Gailtaler Almkäse – EU-geschützt!) Polentafest, Hauben-Restaurants
* Fit Aktiv bei Segeln, Surfen, Tauchen, Wasserski, Tennis, Reiten, Laufen, Fischen, etc.
* Wellness- und Gesundheitsbetriebe, Mineralheilbäder, Kneippkuranstalten, heilklimatische Luftkurorte

Erdgeschichte auf dem Präsentierteller

Kletterparadiesisch, wunderbar wanderbar, gefüllt mit botanischen Raritäten, erdgeschichtlich faszinierend und gepflastert mit kulinarischen Leckerbissen – mit diesen Attributen dürfen sich das Gailtal und sein Zentrum, die Marktgemeinde Kötschach-Mauthen, schmücken.

Kötschach-Mauthen im Gailtal stellt sich als idealer Ausgangspunkt für Wander- und Klettertouren in den südlichen Kalkalpen wie etwa die Lienzer Dolomiten oder die Gailtaler Alpen vor. Kein Wunder also, dass Kötschach-Mauthen als heimliche Hauptstadt der Bergführer gilt. In keiner anderen Gemeinde Österreichs leben mehr geprüfte Bergguides als in Kötschach-Mauthen.

Klettern im historischen Stollen
Neben den Kletterwänden und -gärten gibt es den einzigen unterirdischen, historischen Klettersteig Österreichs, den Cellonstollen. Abenteurern sei ebenfalls die Tour durch die Mauthner Klamm empfohlen. Auf diesem Steig heißt es, sich über Hängebrücken und Stege, durch Felstore und kleine Tunnels zu bewegen. Im Schnupperklettergarten machen schon Mini-Alpinisten ab 4 Jahren unter Anleitung erfahrener Bergführer erste Gehversuche im Felsen. Auch der Bereich des Plöckenpasses, der das Gailtal mit Italien verbindet, erweist sich als Eldorado für Bergfans. Die Routen führen über kompakte Kalkfelsen, Platten, Senkrechtwände und Risse und gelten als technisch anspruchsvoll.

Wege des Friedens
Die Wanderungen in der Bergwelt des Plöckenpasses sind ein Lehrstück dafür, wie aus früheren Feinden das geeinte Europa wachsen konnte. Dort, wo 1915 bis 1917 die Front verlief und zigtausende Soldaten starben, ziehen sich heute die „Friedenswege“. Diese Wanderungen durch ein einzigartiges Freilichtmuseum führen zu steinernen Zeugen der Fronten und schwer umkämpfter Kriegsschauplätze. Zustande kamen diese Pfade des Friedens durch den Einsatz vieler freiwilliger Helfer aller Nationen, die die Wege sicherten und beschilderten. Im Rathaus von Kötschach-Mauthen widmet sich das „Museum 1915-1918 Vom Ortler bis zur Adria“ dem Ersten Weltkrieg und zeigt historische Objekte und Exponate der Dolomitenfront und der Kärntner Front. Ölgemälde, Aquarelle und Skizzen von Damianos, Selenati und Sternbach vervollständigen die Sammlung.

Wiesen voller Orchideen
Pflanzenliebhaber müssen dem Mussenstock, dem östlichsten Pfeiler der Lienzer Dolomiten, der als der „Blumenberg Kärntens“ gilt, einen Besuch abstatten. Neben ihrer Vielfalt an blühenden Gewächsen – insgesamt wachsen mehr als 500 Pflanzenarten – besticht die Flora mit Orchideen und Lilien, die ganze Wiesen übersäen. Für Botaniker besonders interessant: Die rare weiße Trichterlilie oder die Paradieslilie, die in Österreich nur am Mussenstock zu Hause ist. Seinen reichen Bewuchs mit seltenen Pflanzen verdankt der Mussenstock günstigen Bodenverhältnissen, intensiver Sonneneinstrahlung und seiner Lage gegenüber dem Plöckenpass, der auch der einen oder anderen Pflanze aus dem Süden als Übergang in nördlichere Regionen diente.

Wasser & Wellness

Naturliebhaber, die sich nach Badewonnen sehnen, besuchen das Naturschwimmbad Waldbad Mauthen, mit seinem vor rund 100 Jahren angelegten Schwimmteich. Badefreuden verspricht auch die „Aquarena“ in Kötschach-Mauthen, mit Erlebnishallenbad inklusive 45 Meter langer Rutsche, sowie einer attraktiven Wellnesslandschaft (diverse Saunen, Solarien, Ruhe- und Massagebereich usw.). Wohlig entspannen lässt es sich auch im Schlank-Schlemmer Hotel Kürschner in Kötschach-Mauthen, dessen Wellnessbereich mit seiner starken Verbindung zur Natur punktet. Zum Einsatz kommen natürliche Mittelchen wie Johanniskrautöl, Arnika, Ringelblumen, Heublumen und Weintrester. Weiters bietet das Alpencamp Kötschach-Mauthen (www.alpencamp.at) mit seinem „Wohlfühlstadl“ Entspannung in einer der schönsten Wellness- und Saunaanlagen die man auf einem Campingplatz finden kann.

Im neuen Geo-Park der Erdgeschichte auf der Spur
Seit kurzem steht der 950 km2 große Geo-Park „Karnische Alpen“ mit dem Besucherzentrum in Dellach offen. Dieser Geo-Park, der dritte Österreichs, soll die Natur- und Kulturgeschichte des Siedlungsraums erfahrbar machen. Zu den Naturschätzen gehören die seit vielen Millionen Jahren bestehenden Gesteinsformationen, die ein beredtes Zeugnis der Erdgeschichte ablegen. Die fossilen Funde, die seit jeher Wissenschafter in ihren Bann zogen, lassen die Tier- und Pflanzenwelt vom Ordovizium (als sich das Leben auf der Erde nur im Wasser abspielte) bis in die Jura-Zeit (Stichwort „Dinosaurier“) wieder auferstehen. Auch unzählige Naturdenkmale wie viele hundert Meter hohe Kalkformationen, geheimnisvolle Höhlen, finstere Schluchten, enge Klammen, tosende Wasserfälle oder idyllische Bergseen, teilweise Zeugnisse aus der Eiszeit, sind zu sehen.

Eine geologisch eigenwillige Entwicklung schuf hier eine Landschaft, in der Gesteine aus zahlreichen Erdepochen außergewöhnlich nahe zusammenliegen. Die Verschiedenheit im Gesteinsaufbau kommt auch der Vegetation zugute, die den Botaniker und den Geologen zum innigen Erlebnis mit der Natur verbindet. Zu sehen und zu begehen sind rund 60 Stationen, die einen nahezu vollständigen Rückblick auf 500 Mio. Jahre Erdgeschichte erlauben.

Auf die Spuren vergangener Kulturen begeben sich Parkbesucher auf der Gurina, einem Hügel bei Dellach, wo sich ein Zentrum prähistorischer und römischer Besiedlung befindet. Ausgrabungen aus der Hallstatt-Zeit, ein rekonstruierter römischer Tempel u. v. m. können besichtigt werden.

Active Kids - Programm: Spiel und Spaß für die Kleinen
Für kleine Gäste bietet Kötschach-Mauthen mit „Active Kids“ von Montag bis Freitag ein abwechslungsreiches Programm, wie beispielsweise durch Schluchten wandern, Pfadfinder spielen, sich im Felsenlabyrinth bewegen oder es den Indianern nachmachen. Bei Schlechtwetter sind Klettern in der Halle oder der Besuch der „Aquarena“ angesagt. Erfahrene Guides und Pädagogen betreuen die Kids. Die Teilnahme an dem Kinderprogramm ist für Gäste in den Active Kids - Mitgliedsbetrieben gratis, andere bezahlen je nach Programm einen Kostenbeitrag.

OeAV-Hochseilgarten
Der Eventparcours führt in luftiger Höhe neben dem großen Kletterturm über eine 38 Meter lange „Netzbrücke“ über den Valentinbach und nach Absol-vierung der abenteuerlichen Übungen mit Namen wie „Flying Steps, High V, Z-Walk, Slalom, Multivine, Balance Beam, Burma Bridge, Swing und Auf¬stieg“ kreuz und quer in den Baumwip¬feln mit einer Seilbahn „Flying Fox“ zurück zum Ausgangspunkt. Für die kleinen Besucher gibt es di¬rekt im Freizeitpark neben der Böschung einen Kinderparcours mit elf Übungen und abenteuerlich klingenden Namen wie „Postmans Walk, Multivine, Balance Beam, Burma Bridge, Netzbrücke, Poller Swing, Kletternetz, Flying Steps, Z-Walk und Flying Things”, die eben¬falls mit einer Seilrutsche enden.

Auf dem Rücken der Pferde…
Im Gailtal nehmen sich die Bauern traditionell der Pferdehaltung an. Um das Gedeihen der Tiere unter göttlichen Schutz zu stellen, werden alle Pferde des Gailtals – vom Pony bis zum Noriker - beim „Georgifest“ in Würmlach gesegnet. Beim sogenannten „Kufenstechen“, einem alten Brauch, messen einmal im Jahr die jungen Männer von Feistritz ihre Reitkünste. Historisch geht dieses Volksfest auf die Vertreibung der Türken im 15. Jahrhundert zurück. Für Gäste, deren Glück auf dem Rücken der Pferde liegt, empfehlen sich der Reiterhof Schneider in Dellach und der Reiterhof Golz im Gitschtal, die u. a. Wanderungen hoch zu Ross über Berg und Tal mit Einkehr auf der Alm aber auch Mehrtagesausritte anbieten.

„Ausgezeichnetes“ von den Bauern
Auf die Spur der alten Gebräuche der Käse- und Buttererzeugung begeben sich die Gäste am besten auf dem „Gailtaler Käserundwanderweg“, der Genießer von einer Almsennerei zur anderen diesseits und jenseits der Grenze zu Italien führt. Mit etwas Glück lässt sich auf der Alm die Butter- und Käseerzeugung beobachten. Auf alle Fälle sollte man den würzigen Gailtaler Almkäse probieren, dem das Prädikat „geschützte Ursprungsbezeichnung der EU“ verliehen wurde. Nur Käse, der nach strengen Qualitätsauflagen hier produziert wird, darf sich „Gailtaler Almkäse“ nennen. Ein weiteres Qualitätsprodukt ist der würzige Gailtaler Speck, der wie sein Bruder, der Gailtaler Almkäse, EU geschützt ist. Ebenfalls aus dem Gailtal kommt der Biolachs, der in der gehobenen Gastronomie seine Anhänger findet.

Käse und Schokolade verschmelzen
Almkäse aus dem Gailtal und handgeschöpfte Schokolade – diese beiden verkuppelten Feinspitz Herwig Ertl aus Kötschach-Mauthen und Schokoladenpapst Josef Zotter aus Riegersburg zur einer echten Weltneuheit: der „Käseschokolade“. Die Schokolade aus verschiedenen Käsesorten, Haselnüssen, Zimt, natürlicher Vanille, Kakaomasse, Vollmilchpulver, Kakaobutter und Zucker gibt’s im Spezialitätengeschäft Ertl in Kötschach-Mauthen. Die neueste Ertl-Zotter-Kreation nennt sich „ein FÜRSTlicher Genuss“ und erinnert mit Zutaten wie Zimt, Rosinen, Nüssen und Rum geschmacklich an den Reindling, eine süße Kärntner Spezialität.

Köstliches lässt sich gerne feiern
Das Speckfest (05. - 06. Juni) in Hermagor, das Käsefestival (25. - 26. September) in Kötschach-Mauthen und das Polentafest (02. Oktober) in Nötsch, sind die Highlights für alle Freunde regionaler kulinarischer Köstlichkeiten. Für den passenden Wein als Begleitung zu den feinen Bissen aus dem Gailtal sorgen edle Tropfen aus der Nachbarregion Friaul sowie den „heimischen Weingärten“ vom Winzer Werner Holzfeind aus Kötschach-Mauthen.
Einen Stammtisch der besonderen Art hat die 3-Haubenköchin Sissy Sonnleitner aus der Taufe gehoben. In ihrem Restaurant „Kellerwand“ in Kötschach-Mauthen treffen sich anlässlich des Käsefestivals Genießer zu Käse und Wein. Ein Käse-Affineur sorgt für die richtige Käseauswahl, das Haus Sonnleitner für die passenden Schmankerln. Wer so angeregt auch zu Hause gut kochen möchte, kann Kochseminare bei der Meisterköchin besuchen, die sich ganz der Alpen-Adria-Küche verschrieben hat.

Ein weiterer kulinarischer „Point of Interest“ lässt sich entlang des Radwegs an der Gail besuchen: Die älteste Labestation Kärntens. Der Gasthof Marasch, an der Gailtal-Bundesstraße gelegen, bietet seit 700 Jahren müden Reisenden Verpflegung und Quartier. Wenn sich auch die Speisekarte im Lauf der Jahrhunderte veränderte, bietet die Küche des alt eingesessenen Hauses wie schon seinerzeit auch heute nur Produkte aus der eigenen biologisch geführten Landwirtschaft.

Die Idylle des Gitschtals
Als idyllischer Landstrich präsentiert sich das Gitschtal, eingebettet zwischen dem kristallklarem Wasser des Weißensees im Norden und den Gipfeln der Karnischen Alpen im Süden. Abseits der großen Reiserouten gilt das Gailtal als Geheimtipp für Ruhesuchende in einem der reizvollsten Täler des südösterreichischen Raumes.

Nassfeld – Hermagor - Pressegger See: Berg und Bad im Kombipack


Bergabenteuer und Badespaß gibt es in der Region Nassfeld – Hermagor - Pressegger See im Kombipack, prall gefüllt mit Erlebnissen für Groß und Klein. Und die neue +Card entpuppt sich dabei als Zahlungsmittel mit äußerst günstigem Wechselkurs.

Die beeindruckende Bergwelt der Karnischen Alpen, die sich mit dem Millennium-Express, der längsten Kabinenbahn der Alpen, bequem erschließen lässt, stellt die Bühne für Abenteuer und Vergnügen in luftiger Höhe zwischen Gipfeln und Almen dar. Die Sonnenalpe Nassfeld, auf rund 1.500 Meter Seehöhe, und die umliegenden Areale präsentieren sich als Erlebniswelt für Menschen, die sich gerne bewegen, die Berge genießen und Unterhaltung in der Natur suchen.

Im „Felsenlabyrinth“
Etwas Mut und Lust auf sportliche Herausforderung sind im „Felsenlabyrinth“ auf der Tressdorfer Alm, nahe der Mittelstation des Millennium-Express, gefragt. In diesem felsigen Areal warten Klettersteige aller Schwierigkeitsgrade, Felstürme, Überhangsblöcke, Seilbrücken, kleine Höhlen und Abseilschluchten darauf, bezwungen zu werden. Darüber hinaus sorgen im Hochseilgarten zum Beispiel Netz-, Dschungel- und Kübelbrücken für den Adrenalin-Kick in beinahe schwindelerregender Höhe. Insgesamt finden sich auf dem Gelände 80 Stationen, 50 Plattformen und acht Felsenparcours unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade: Von der leichten Besichtigungs- und Schnuppertour bis zu anspruchsvolleren Klettersteigpassagen bis ca. 20 m Höhe reicht das Angebot. Nach einer gründlichen Einschulung in die Technik und der Bewältigung des Übungsparcours können Felsenstürmer – stets doppelt gesichert - das Areal nach Belieben nutzen, ganz nach eigenem Geschmack und Geschick untereinander kombinieren und neue Wege erforschen. Auch Kinder ab acht Jahren sind herzlich willkommen, erste Gehversuche im Felsen zu wagen.

Flying-Fox: Einmal Tarzan sein
Auf der Flying-Fox-Meile beim Felsenlabyrinth kommt Tarzan-Feeling auf: Ohne Anstrengung geht es rasant von Baum zum Baum. Über 12 Etappen saust man gesichert an einem Stahlseil in bis zu 15 Meter Höhe, knapp 500 Meter talwärts. Für die Kleinen (ab acht Jahren) gibt es einen eigenen Kinder - Flying-Fox. Ebenfalls bequem bergab geht es auf einer Fahrt mit dem „Pendolino“. Diese längste Sommerrodelbahn Kärntens führt von der Bergstation des Millennium-Express auf die Tressdorfer Alm. Mehr als 400 Höhenmeter geht es da Kurve um Kurve bergab. Ob schnell oder gemütlich, das lässt sich steuern.

Aqua-Trail: Das Bergwasser erleben
Als Ausflug für die ganze Familie, selbst wenn sie mit ihren „Zwergen“ unterwegs ist, bietet sich der mit Kinderwagen befahrbare, 1,5 km lange Aqua-Trail „Bergwasser“, nahe der Bergstation des Millennium-Express. Da gilt es, Fontänen zu bestaunen, seine Geschicklichkeit auf Trampolinen unter Beweis zu stellen, Wasserinstallationen zu betrachten oder sich auf eigens eingerichteten Kinderspielplätzen mit dem Element Wasser zu vergnügen. Unerwartet: Der Anblick der imposanten Bergkulisse von einem begehbaren Segelboot aus, das in einem kleinen Bergsee auf 2.000 Meter Seehöhe stolz vor Anker liegt.
Steinerne Schnecken und blaue Raritäten
Oder Lust auf eine geführte Wanderung, auf der sich erstaunliche Einblicke auftun? Auf der Watschiger Alm startet beispielsweise ein Geo-Trail, der 500 Mio. Jahre Erdgeschichte Revue passieren lässt. Lange vor unserer Zeit lagen die Gipfel der Karnischen Alpen noch unter dem Meeresspiegel. Unvorstellbar kraftvolle Erdbewegungen versetzten diese Berge an ihren heutigen Platz. In Stein gepresste Muscheln, Schnecken, Korallen oder Krebse künden von diesem Ereignis. Die Fossilien lassen sich auf einer geführten Tour, die teilweise entlang des Karnischen Höhenweges und vorbei an Almhütten führt, entdecken. Wer im Juni und Juli dort über die Almen steigt, erlebt die blaue Blüte der Wulfenia, ein botanisches Relikt aus der Eiszeit, das nur in den Karnischen Alpen und an den Hängen des Himalaya wächst.

Wem der Sinn nach Gipfelsiegen steht, schließt sich einer geführten Tour auf die Spitze des Gartnerkofels an. Ausgangspunkt ist zum Beispiel die Tressdorfer Alm auf dem Nassfeld, von der es mit dem Piccolo-Express zur Talstation der Gartnerkofel - Sesselbahn geht. Gleich nach Verlassen der Bergstation bahnt sich nach rund 200 Höhenmetern der erste Gipfelsieg an. Vom Gartnerkofel (2.195 m) geht’s dann weiter über das Kühweger Törl zum Gipfelkreuz der Kammleitn (1.998 m). Der Abstieg führt über die Watschiger Alm beziehungsweise den Alpenhof Plattner, die zu einer wohlverdienten Brettljause einladen.

Genüsslich unterwegs
Nicht nur Natur-, sondern auch kulinarische Impressionen verspricht die „Genusswanderung“, die von der Tressdorfer Alm – ebenfalls mit dem Millennium-Express erreichbar – startet, vorbei an der Rudnig Alm und über den Kofelplatz Madritsche zurück auf die Tressdorfer Alm führt, auf welcher der „Gailtaler Almkäse“ mit EU-geschützter Herkunftsbezeichnung nach alter, bäuerlicher Tradition erzeugt wird. Dabei lässt sich der Senner gerne über die Schulter schauen und reicht seinen Gästen auch die eine oder andere Kostprobe des würzigen Käses.
Mit der Wünschelrute in der Hand
Ein Wandererlebnis, auf dem sich nicht nur die Schönheiten der Natur oberhalb der Erdkruste auftun, sondern auch ihre unterirdischen Kräfte entdecken lassen, stellt eine dreistündige Route mit der Wünschelrute in der Hand dar. Nach einer kurzen Einführung zur Rutenhaltung, sowie zur Wasser- und Erdstrahlung, darf der „sechste Sinn“ seine Arbeit tun, um unter der Erde verlaufende Wasseradern aufzuspüren. Energie spenden während der gemütlichen Wanderung der „Kraftbaum“ und das „Wassertreten“. Zur Einkehr und Rast lädt das Naturbad Radnig.

Mit Stöcken auf alpinem Rundkurs

Nordic Walking - Fans stehen in der Region Nassfeld – Hermagor - Pressegger See 17 gut ausgeschilderte Trails mit einer Gesamtlänge von über 140 Kilometern zur Verfügung. Als landschaftlich besonders reizvoll gilt z. B. der geführte alpine Rundkurs von der Tressdorfer Alm aus über die Rossalm, die Sonnenalpe und das Nassfeld. Aber auch die Strecken im Tal sowie rund um den Pressegger See geizen nicht mit schönen Aussichten. Durch die Landstriche begleitet ein Instruktor die Nordic Walking - Liebhaber, führt Sie in die Technik ein und gibt Tipps zu Dehnungs- und Kräftigungsübungen.

Spektakulär Mountainbiken
„Lift & Bike Giro“ nennt sich das spektakuläre Programm, welches das Herz der Mountainbiker höher schlagen lässt: Mit dem Rad geht es mit dem Millennium-Express, der längsten Kabinenbahn der Alpen, vom Gailtal hinauf auf den Kofelplatz Madritsche, auf 1.919 Meter Seehöhe – das Sportgerät reist gratis mit! Nach dem kräftesparenden Anstieg schwingt sich der Mountainbiker in seinen Sattel, um auf einer der längsten Abfahrtsstrecken der Alpen, genau gemessene 11,7 Kilometer bergab zu radeln. Für die Tour, die überwiegend auf Schotterstraßen bis zum Gmanberg / Tröpolach rund 900 Höhenmeter überwindet, ist Kondition, vor allem in den Oberarmen, gefragt. Übrigens, auch Jugendlichen macht die rasante Fahrt auf der spektakulären Rekordstrecke Spaß. Wem talwärts der Sinn nach Stärkung steht, kehrt auf der Rudnig- oder der Tröpolacher Alm ein.

‘s cool auf der Alm
Wenn Eltern ohne die Kleinen entspannen wollen, wissen sie ihre Sprösslinge beim „Kinder-Abenteuer auf der Alm“ gut aufgehoben: Abgestuft nach Alter (6 bis 10 Jahre und 10 bis 14 Jahre) gibt es am Nassfeld wöchentlich an fünf Tagen, Abenteuer- und Erlebnisprogramme, die immer neue Überraschungen bieten. Da freunden sich die Kleinen zum Beispiel mit den streichelweichen Hängebauchschweinen an, bauen einen Staudamm, machen erste Gehversuche im Felsenlabyrinth, überwinden im Hochseilgarten Hindernis für Hindernis, schweben am Kinder – Flying-Fox wie einst Tarzan von Tanne zu Tanne, machen eine zügige Talfahrt mit der 2 km langen Sommerrodelbahn „Pendolino“, oder versuchen sich im Orientierungslauf am Aqua-Trail. Das Brennholz fürs Lagerfeuer, über dem dann die Würste grillen, will ebenso selbst gesammelt werden wie die Naturmaterialien, aus denen die Kinder Waldgeister basteln.

Kopfüber in den See – das erfrischt

Nach Sport und Abenteuer in den Bergen tut im Gailtal ein Sprung in den bis zu 28 Grad warmen Pressegger See gut. Sein reines Wasser belebt müde Bergfreunde und sorgt für Entspannung nach den Touren über Almen, auf Gipfel und im Tal.

Erlebnispark am Badesee
Im bis zu 28 Grad warmen Pressegger See würden Wasserratten ja viele Stunden verbringen, wäre da nicht der direkt am See gelegene 1. Kärntner Erlebnispark, eine Attraktion voller Überraschungen für kleine und größere Kinder. Da heißt es, den Nautic Jet, Butterfly oder Luna Loop austesten, mit dem Sky Dive lautlos über das Gelände schweben, sein Geschick auf verrückten Wackelrädern versuchen, mit den Bagger-Simulatoren zurechtzukommen oder auf den großen Trampolinen trainieren. Im Kleinkinderparadies warten spezielle Spielgeräte darauf, von den Minis entdeckt zu werden: Häuschen und Mulden-Bagger, Schienen-Tretautos und sogar eine aufregende Kinder-Hupfburg. Nach so viel Action ein Muss: Hinauf auf die Wasserrutsche und in das erfrischende Seewasser hineinsausen.

Die Räder einfach rollen lassen
Wenn der Wettergott einmal kein Herz für Badelustige hat, ist für die ganze Familie Wikinger- oder Piratenrafting auf den sanften Wellen der Gail angesagt. Oder lieber Familienradeln? Dazu bietet sich der Karnische Radweg (R3) an. Er verläuft parallel zur italienischen Grenze, entlang der Gail – von Kötschach-Mauthen bis nach Villach – und bringt es auf die beachtliche Länge von 90 Kilometern. Das mag anstrengend klingen, ist es aber nicht: Pedalritter reisen bequem mit dem Zug zum Ausgangspunkt der Strecke, die Sportgeräte im eigenen Wagon. Von Kötschach-Mauthen läuft der Karnische Radweg weitgehend bergab – einfach die Räder rollen und den Blick über die vorbeiziehende Landschaft schweifen lassen. Unterwegs laden immer wieder Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele wie z. B. die Garnitzenklamm oder das Heimatmuseum im Schloss Möderndorf zum Besuch ein, so dass es auf der Radpartie auch für die Kleinen viel zu entdecken gibt. Übrigens, hochwertige Räder und Helme lassen sich bei Sporthändlern in der gesamten Region ausleihen.

+Card: Zahlungsmittel mit günstigem Wechselkurs
Gäste, die in den +Card - Partnerbetrieben nächtigen, erhalten kostenlos die +Card und damit freie Fahrt mit dem öffentlichen Bus, dem Millennium - Express, der längsten Kabinenbahn der Alpen, mit der Gartnerkofel - Sesselbahn und dem „Piccolo-Express“, dem Almtaxi, das die Erlebniszentren bei der Tressdorfer Alm, auf der Sonnenalpe Nassfeld und bei der Gartnerkofel-Sesselbahn verbindet. Außerdem machen junge Gäste gratis beim „Kinder-Abenteuer auf der Alm“ mit. Ebenfalls kostenlos ist der Zutritt zum Aqua-Trail, oder die Teilnahme an geführten Wanderungen wie beispielsweise am Geo-Trail.
Außerdem lässt sich die +Card als Zahlungsmittel für eine ganze Reihe von günstigen Tickets benutzen, zum Beispiel für die Sommerrodelbahn „Pendolino“, oder den 1. Kärntner Erlebnispark am Pressegger See. Deutliche Rabatte können +Card - Eigentümer auch für den Badeeintritt im Strandbad Hermagor - Pressegger See, die Eroberung des Felsenlabyrinths, oder den Nervenkitzel auf der Flying Fox-Meile erwarten.

Quelle: Karnische Tourismus GmbH

Kärnten

Kärnten Anders Se(h)en

Im Sommer ist Kärnten das Seenland. Dann leuchten die Seen türkis und das Wasser ist warm. Dann spielen die Kinder am Ufer, Paare machen romantische Spaziergänge und Aktive toben sich beim Schwimmen, Wasserski oder Surfen aus. Und wer die Seen mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte, steigt einfach auf einen Berg und blickt ins Tal, auf die wunderbare Kärntner Landschaft. Eine Landschaft mit 1270 stehenden Gewässer, 200 Badeseen, 8000 Flusskilometern und zahlreichen Heilquellen. Sie machen das südlichste Bundesland Österreichs zu einem echten Wasser-Reich. Aber kennen Kärntens Gäste tatsächlich alle Seen-Angebote? Nein, denn die neuen Urlaubsideen lassen selbst Kärnten-Profis in diesem Sommer die Seen anders sehen.


Ein besonderes Erlebnis im Rosental ist ein Besuch des so genannten „Meerauges“ im Bodental, ein tiefblaues Relikt aus der Eiszeit. Seit gut zwei Jahren ist das Meerauge nun Naturarena: Genussflössen am Weissensee
Der Weissensee hat sich als eine der umweltfreundlichsten Regionen Europas einen Namen gemacht. Auf einem Floss erlebt man hier eine stimmungsvolle Kombination aus Naturerlebnis und kulinarischem Hochgenuss. Beim „Genussflössen“ lädt der Bürgermeister seine Gäste ein, das Beste der Weissensee-Küche auf dem Weissensee zu verkosten. Und ermöglicht ihnen damit einen neuen und unvergleichlichen Blick auf den See.

Oberes Drautal: Mit dem Kanu über wildes Gewässer
Aus einer ganz anderen Perspektive sehen Besucher die Kärntner Landschaft bei einer Kanufahrt auf der Drau. Auf 60 Kilometern verläuft der Fluss zwischen Oberdrauburg und Sachsenburg. Die Strecke ist ideal für versierte Kanufahrer. In Dellach an der Drau, wenige Kilometer östlich von Oberdrauburg, befindet sich das neue Kanucamp. Es ist Ausgangspunkt für viele geführte Kanutouren durch die naturbelassenen Gewässer der Drau. In den Auen und Ufergehölzen des insgesamt 720 Kilometer langen Flusses leben zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten. Durch die Auszeichnung „NATURA-2000-Gebiet“ steht das Obere Drautal unter besonderem Schutz der Europäischen Union. Wie schön und unberührt die Natur hier ist, hat bereits 1943 der deutsche Reiseschriftsteller und Kanu-Pionier Herbert Rittlinger in seinem Buch „Das baldverlorene Paradies“ beschrieben. Er war einer der ersten, der die Drau per Kanu hinab fuhr.

Villach: Das einzigartige Türkis des Faaker Sees sehen
Der schönste Ausblick auf den Faaker See ist den Frühaufstehern vorbehalten. Bei einer Sonnenaufgangswanderung auf den 2145 Meter hohen Mittagskogel, kann man beobachten, wie sich von Minute zu Minute die Farben des Wassers ändern, bis der See leuchtend türkis in der Landschaft liegt. „Lebensfreude ist türkis“ heißt es denn auch in der Region rund um den See. Denn diese spezielle Farbe würde man wohl eher in der Karibik als am südlichsten Kärntner Badesee vermuten. Zu verdanken ist sie dem weißen Kalkschlamm, der von den nahe gelegenen Karawanken ins Wasser geschwemmt wird und beim entsprechenden Lichteinfall eben so einzigartig türkis reflektiert.
Eine weitere See-Perspektive bietet sich vom neuen Hochseilgarten aus, der am Tabor gebaut wurde. Oder auf dem neu angelegten – und türkis beschilderten – Weg „Rund um den See“, den die Gäste erstmals in diesem Sommer erkunden können.
Besonders stimmungsvoll ist die neue abendliche Rundfahrt, während der man den Faaker See mit dem nostalgischen Inselboot entdecken kann.
Eine andere See-Sicht verspricht eine Fahrt mit der Kanzelbahn auf die Gerlitze, die sich neben dem Ossiacher See erhebt.

Wörthersee:
Mit der Familie über den Wasserbarfußweg zum Wasserspielplatz
Am Wörthersee wird in diesem Sommer durchs Wasser geschritten statt geschwommen: Auf dem neuen Wasserbarfußweg in Pörtschach spürt man Wasser und Bodenbeschaffenheiten einmal ganz anders als beim Baden im See. Eine ganz neue See-Gewohnheit ist auch das einzigartige Bootskino. Auf einer schwimmenden Leinwand werden unter anderem die kultigen Wörthersee-Filme mit Roy Black gezeigt. Der Ton kommt am Strand über Lautsprecher, wer in einem Boot sitzt, empfängt die Dialoge über ein Radio, das man am Hauptsteg mieten kann.
Ein tolles Erlebnis für Familien ist ein Besuch auf dem modernen Wasserspielplatz in Velden: Während die Eltern auf Relaxliegen entspannen können, spielen die Kinder die Sage von der Entstehung des Wörthersees nach. Der Spielplatz liegt auf dem Rundwanderweg entlang des Sees, den man in mehreren Abschnitten begehen kann. Besonders praktisch: Von jedem Etappenziel fahren Schiffe zum Ausgangspunkt zurück.
In Pörtschach gibt es für Kinder montags bis freitags Angebote wie Wasserski, Wakeboard, Tennis, Beachvolleyball oder Segeln. So können Eltern auch mal ohne ihren Anhang den Wörthersee und seine Umgebung erkunden.
Besonders romantisch wird es beim Programm „Seensucht und Kulinarik“. Bei einer Bootstour mit Kapitän und Bordpersonal kann man nach Lust und Laune vor Anker gehen, baden, sich sonnen und ein romantisches Dinner in trauter Zweisamkeit genießen. Wer den richtigen Partner noch nicht gefunden hat, könnte sein Glück bei der Single-Cruise finden. Das Partyschiff MS Klagenfurt dreht im Mai und zwei Mal im August seine Runden über den nächtlichen See. Neben guter Musik gibt es an Bord auch eine Kuschellounge und Speeddating-Angebote.

Millstätter See: Eine Bank für romantische Augenblicke
Aus einer Halbkugel über den See in die Berge schauen und alles, was hinter einem liegt, vergessen – ein Besuch der „Bank im Millstätter See“ kann den Blick aufs Leben wieder gerade rücken. Rund zwei Kilometer westlich von Döbriach steht die Bank in Ufernähe mitten im Wasser. Über große Steine gelangt man mit ein paar beherzten Schritten zu der mit Heu gefüllten Halbkugel aus Plexiglas. Besonders romantisch wird es, wenn man zu zweit in der Kugel sitzt, den Sternenhimmel über dem See und dem Bergpanorama betrachtet und mit den Füßen im warmen Wasser des Millstätter Sees planscht.
Romantik wird überhaupt groß geschrieben an Kärntens zweitgrößtem und mit 141 Metern tiefstem See. Das „Dinner for 2“ etwa wird auf einem Floß mitten im See vor dem Vier-Sterne-Superior-Hotel Koller serviert. Und auch die Wanderung über die Millstätter Alpe hat einen romantischen Hintergrund. Hier wurden bis vor 100 Jahren Granate abgebaut, die „Feuersteine der Liebe“. Der Höhepunkt der Wanderung ist der Blick durch das „Granattor“: Von hier aus sieht man den Millstätter See in seiner vollen Größe.

Rosental: Von steilen Schluchten und eiszeitlichen Wasserlöchern
Steil und felsig sind die Wassererlebnisse im Rosental. Mit urgewaltiger Kraft stürzt der Loiblbach am Tschauko-Wasserfall in die Tiefe und hüllt die Tscheppaschlucht in einen sanften Wassernebel. Beim Canyoning erlebt man die Schlucht von unten, mitten aus den reißenden Wassern heraus. Über Leitern, Brücken und Wasserrutschen, durch glasklare Wasserlöcher, an den Klammwänden hinab und hinauf und durch ein Felsentor führt die Tour bis zum tosenden Wasserfall.
auch mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl über den Lärchensteg einfach zu erreichen. Der sagenumwobene kleine See ist laut Volksmund unterirdisch mit dem Meer verbunden. Ein voll beladenes Ochsengespann, das einst ins Meerauge fiel, soll einige Wochen später auf der anderen Seite der Karawanken in einem See in Slowenien wieder aufgetaucht sein, sagt die Legende.

Bad Kleinkirchheim: Entspannen auf den Spuren der Römer und Bergbauern
Ganz anders als die anderen Kärntner Seen ist der Friesenhalssee, nämlich eiskalt. Der auf 2160 Metern gelegene See lockt vor allem nach einer langen Wanderung durch die Nockberge zu einem erfrischenden Bad – und einer grandiosen Aussicht auf Berge und Täler. Wesentlich wärmer sind die Quellen in den zwei Thermalbädern in Bad Kleinkirchheim: Das Thermal Römerbad zählt mit seinen vielen unterschiedlichen Saunen zu den schönsten seiner Art im Alpenraum.
Jahrhundertealte Badetraditionen werden im urigen Karlbad gepflegt, das in achter Generation von der Familie Aschbacher geführt wird. Hier relaxt man noch wie einst die Bergbauern: in knapp 40 Grad warmen, mineralhaltigem Wasser, ohne Strom und ohne Handyempfang. Wer das Erlebnispaket „Wellness & Wildlife“ bucht, kann nach vier Nächten im Fünf-Sterne-Hotel mit einem Ranger durch den Nationalpark wandern und eine Nacht im alten Karlbad verbringen.
Einzigartig im Nockberge-Gebiet ist die Speik-Pflanze, eine Baldrianart, die nur auf den Kuppen der der Region oberhalb von Bad Kleinkirchheim wächst. Nach einem Fußbad im „Wasser-Wandl“, das auf dem Speik-Wanderweg steht, werden die Füße mit Speik-Öl verwöhnt.

Nationalpark Hohe Tauern: Wandern über ungezähmte Wasserschaupfade
Seit Jahrmillionen hat das Wasser die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt. Insgesamt neun Wanderwege stehen unter dem Motto „Wilde Wasser“: Sicheren Fußes aber mit spektakulären Ausblicken und Einsichten führen die Pfade durch tiefe Schluchten und vorbei an hohen Wasserfällen. Der Jungfernsprung etwa ist ein Kraftplatz, am Gartl-Wasserfall atmet man nachgewiesenermaßen ganz besonders gesunde Luft und in der Groppenstein- und Rabischlucht kann man in einem Haubenlokal einkehren. Wer es noch wilder mag, macht eine Rafting- und Canyoning-Tour durch die Schluchten. Neu ist in diesem Sommer der Nationalpark-Wanderbus. Mit ihm kommen die Gäste bequem, günstig und vor allem klimaneutral zu den Ausgangspunkten der wasserreichen Wanderwege.

Region Klopeiner See: Baden oder radeln
Die wärmsten Badeseen Europas liegen in Kärnten. Kein Wunder, denn die 2000 Sonnenstunden im Jahr heizen dem Klopeiner See und sechs weitere Seen in der Region so richtig ein. In den bis zu 28 Grad Celsius warmen Gewässern lässt es sich wunderbar planschen. Da weder Bergflüsse die Seen durchfließen noch ein kühler Wind darüber fegt, bildet sich in den Sommermonaten eine fünf bis acht Meter dicke Warmwasserschicht, die auch ein paar kühlere Tage ohne Temperaturverlust übersteht. Sämtliche Seen Kärntens sind übrigens so sauber, dass ihnen seit Jahren Trinkwasserqualität bescheinigt wird.
Neben Entspannung am und im Wasser, ist an den Seen der Region Klopein aber auch das sportliche Angebot sehr umfangreich: Hier darf gesurft werden und Unerschrockene können in die kälteren Schichten hinab tauchen. Von den zahlreichen Wander- und Radwegen zwischen den Seen und rund herum ergeben sich immer wieder neue Ausblicke auf die herrliche Kärntner Landschaft.
Wem das Wandern zu beschwerlich ist, kann sich in Globasnitz, Gallizien oder Bad Eisenkappel ein Elektrofahrrad ausleihen, das ganz klimaneutral mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen wird. Die schönsten Touren mit dem Elektrobike führen zum 54 Meter hohen Wildensteiner Wasserfall, in die Vogelwelt des Völkermarkter Stausees oder zum Schloss Neudenstein und das umliegende Flachwasserbiotop.
In allen Farben schimmert der Klopeiner See am 9. Juli 2010, wenn gegen 22.45 Uhr das größte Feuerwerk Österreichs von drei Uferpositionen gleichzeitig abgebrannt wird. „See in Flammen“ heißt das Spektakel, denn die „Wasserbomben“ verwandeln den See tatsächlich in ein herrlich bunt flackerndes Flammenmeer.

Region Lieser- und Maltatal: Hören wie das Wasser rauscht
Die Wassererlebnisse im Lieser- und Maltatal sind geprägt von den umgebenden Bergen der Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Ein perfekter Platz zum Durchatmen ist das „Wassererlebnis Graggltümpfe“. Hier hört man das Wasser der Lieser rauschen, kann die Füße ins kühle Nass hängen und nebenbei ein paar Würstchen grillen. Die wilde Malta wird von den Gletschern der Hohen Tauern gespeist, sie bahnt sich ihren Weg ins Tal durch tiefe Schluchten und viele Wasserfälle. Ein Stück ihres Wasserlaufs lässt sich auf dem „Naturerlebnisweg Malteiner Wasserspiele“ verfolgen. Die Tour ist nicht sehr schwer und daher für Familien gut geeignet. Ein Höhepunkt der Wanderung ist der „Blaue Tumpf“, ein Felskessel, in dem sich das Wasser der Malta sammelt und türkisfarben leuchtet.

Bewegen zwischen Bergen und Seen Berg- und Seenwandern in Kärnten 2010

In Österreichs südlichstem Bundesland bewegt sich viel. Das riesige Angebot für alle, die Bewegung lieben und auch im Urlaub nicht darauf verzichten wollen, weitet sich Jahr für Jahr aus. Zwischen den abwechslungsreichen Kärntner Bergen, von sanften Hügeln bis zu schroffem Fels, und mehr als 200 Seen findet jeder die richtige Bewegung für seine Ansprüche – ob beim Wandern, Radfahren, Nordic Walking, alpinen Klettern oder bei Bewegung auf oder im Wasser.

Immer mehr Menschen setzen auf Bewegung, um den Körper fit, in Form und vor allem gesund zu erhalten. Im Alltag bleibt dafür aber leider oft viel zu wenig Zeit. Deshalb legen sie gerade im Urlaub Wert darauf, sich viel zu bewegen. Kärnten, das südlichste Bundesland in Österreich, setzt voll auf diesen Bewegungstrend und bietet eine Fülle von Möglichkeiten, wenn man dem eigenen Körper etwas Gutes tun will.

Kärnten hat nicht nur eine besonders reizvolle Landschaft, sondern auch das beste Klima, um allen sportlichen Aktivitäten nach Herzenslust nachkommen zu können. Überdurchschnittlich viele Sonnenstunden, meist wenig Regen und eine klare, frische Luft laden ein, den eigenen Körper wieder einmal richtig auszulüften und den Puls so zu beschleunigen, dass man ihn intensiv fühlt. Mit dem Bewusstsein, dass Bewegung Leben ist, hat das ganze Bundesland enorme Anstrengungen unternommen, um seinen Gästen Bewegung auf allen Ebenen zu bieten. Ob im Frühling, Sommer oder Herbst, Kärnten bewegt und lädt zum Bewegen ein.

Bewegen zwischen Bergen und Seen
Kärnten hat, wie kaum eine andere Gegend der Alpen, eine besonders abwechs¬lungsreiche Landschaft. Eingebettet zwischen Bergen, die mal sanfte Kuppen und an anderen Stellen schroffe Gipfel mit über 3.000 Metern Höhe sind, liegen mehr als 200 Seen, von denen keiner dem anderen gleicht. Diese vielfältige Landschaft bietet einen einzigartigen Bewegungsraum für zahlreiche sportliche Aktivitäten. Für die Berg- und Seenwanderer haben sich in Kärnten ganz besondere Höhepunkte herauskristallisiert, wie beispielsweise das Speikwandern in Bad Kleinkirchheim, das Naturerlebnis Tauerngold im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten, die Kostalewanderung auf der Gerlitzen, der Erlebnisreise Wasser.Kraft im Lieser-/Maltatal oder der Mystische Berg Mirnock am Millstätter See.

Wandern zwischen Bergen und Seen

Mit seiner einzigartigen und interessanten Berglandschaft ist Kärnten ein Wanderparadies. Vom hochalpinen Gelände über sanfte Nocken und Mittelgebirge bis hin zu weiten Ebenen – Kärnten bietet Naturerlebnisse sowohl für erfahrene Alpinisten, gemütliche Wanderer, Familien und Spaziergänger.

Aus Liebe zum Spiel – Golfland Kärnten

13 Golfanlagen zum Austoben. 60 Top-Golfhotels zum Relaxen. 200 Badeseen zum Abkühlen. Urlaub bei Freunden. Urlaub im Golfland Kärnten.

„Golfland Kärnten“ ist eine Kooperation von 13 Golfplätzen und 60 Golfhotels, die meisten aus dem 4- bis 5-Sternebereich. Das südlichste Bundesland Österreichs ist das Eldorado für Golffreunde. Irgendwann puttet und chipped man nicht mehr überall – die Ansprüche werden höher. Auf allen beteiligten Plätzen erhalten Golfland Kärnten Gäste 20 % Greenfeeermäßigung! Die einzige Bedingung für diesen unglaublich attraktiven Preisnachlass ist, dass man sich in einen der 60 Mitgliedsbetriebe einquartieren muss. Doch dies ist kein „Muss“ sondern ein regelrechtes „Vergnügen“. Vom 5 Sterne-Deluxe-Hotel bis zur kleinen romantischen Pension ist für jede Golferseele etwas dabei. Von März bis November bietet das Golfparadies Kärnten grenzenlosen Golfspaß. Saftgrüne Fairways, gestriegelte Greens, atemberaubende Landschaftspanoramen, mediterranes Klima und gekühlte Drinks am 19. Loch – herzlich Willkommen im Golfland Kärnten.

Innerhalb Drive-Distanz. Die Distanzen sollten nicht unerwähnt bleiben – weil sie nämlich ungewöhnlich gering sind. Wenn man beispielsweise im Raum Villach sein Hotel gebucht hat, fährt man zu keiner der Kärntner Anlagen länger als eine Stunde. Wer sein Domizil im Bereich des Wörthersees wählt, kann überhaupt in wenigen Minuten am ersten Abschlag von Velden-Köstenberg, Finkenstein, Moosburg-Pörtschach oder Klagenfurt-Seltenheim stehen. Aber auch zu den Nachbarclubs in Italien und Slowenien ist’s nicht weit. Sowohl Tarvis als auch Bled befinden sich unmittelbar hinter den Grenzsteinen.

Folgende Plätze sind an der Kooperation beteiligt:

Kärnten: GA Klagenfurt - Seltenheim
GA Bad Kleinkirchheim
GA Millstätter See
GA Velden – Köstenberg
GA Moosburg – Pörtschach
Golfpark Klopeinersee - Südkärnten
GA Wolfsberg
Alpe Adria Golf Schloss Finkenstein
GA St. Veit-Längsee
GA Gailtalgolf
Slowenien: GA Bled
Italien: GA Tarvis
GA Grado

Kärnten Family:Volle Fahrt voraus

Nirgendwo werden aus bewegungsfaulen Stubenhockern so schnell begeisterte Outdoorfreaks und aktive Sportfreunde wie in Kärnten. Die Gastgeber in Österreichs Bundesland mit den meisten Sonnenstunden gehen aber auch ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Teenies, Kindern und sogar Babys ein. Die zurückhaltende Forschernatur kommt hier ebenso auf ihre Kosten wie der kleine Abenteurer oder der Dreikäsehoch mit intensivem Bewegungsdrang. Und wenn die Eltern mal ein bisschen Zeit für sich brauchen, ist auch das kein Problem: In allen Kärnten Family Betrieben gibt es spezielle Betreuungsangebote für den Nachwuchs. Und das Beste: Auch in puncto Budget ist Kärnten Europas Familienurlaubsland Nummer Eins.

Wo die Natur cooler ist als jede Spielekonsole
Das „Kärnten Family“-Angebot hat auch in diesem Sommer wieder viele neue Ideen im Programm, von den Berggipfeln bis zu den Seen, vom Klettern bis zum Surfen, von Action bis Entspannung – „Kärnten-Family“ bündelt alle Aktionen, die für Familien interessant sind. Die zahlreichen Freizeitattraktionen bringen sowohl den Kleinen als auch den Mittleren und den Großen die Natur auf spielerische und sportliche Weise näher machen den Urlaub mit der Familie zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Auch für ein altersgerechtes Angebot für die Allerkleinsten ist gesorgt: Die Gruppe der Baby- und Kinderhotels hat sich auf ihre Wünsche und Vorlieben spezialisiert. Hier versucht man bereits in der Breiecke den Geschmack der kleinen Urlauber zu treffen. Babybetreuung ab dem siebten Lebenstag bietet beispielsweise Europas erstes Baby- und Kinderhotel in Trebesing im Lieser-/Maltatal an. Ein Dauerbrenner ist der „Urlaub am Bauernhof“. Kinder lieben es, die Tiere zu streicheln und zu füttern, sogar bei der Heuernte sind sie mit Feuereifer dabei und genießen ihr Urlaubsleben in vollen Zügen.
„Kärnten Family“ ist eine Kooperation der Kärnten Werbung und der Kärntner Tourismusregionen. Die 47 Gastgeber werden regelmäßig auf ihre Familientauglichkeit überprüft. Sie müssen hohe Kriterien erfüllen, um mit Bären, den Kids- oder Teens-Piktogrammen ausgezeichnet zu werden.

Kärntens Naturarena: Von Baum zu Baum
Ob Rafting oder Flying – im Gailtal, Gitschtal, Lesachtal, am Weissensee oder in der Region Nassfeld-Hermagor-Pressegger See ist fast jede Outdoor-Aktivität möglich. Auf der Mega-Dive-Riesenschaukel im Lesachtal etwa schwingt man mit rund 100 Stundenkilometer über die Baumwipfel. Beim Piraten- oder Wikingerrafting dürfen die Teilnehmer verkleidet im Schlauchboot die Flüsse hinunter jagen und auch beim Gold- und Edelsteinschürfen kann es so manche Überraschung geben. Am Sportberg Nassfeld schweben Mutige im Felsenlabyrinth an einem Seil hängend mit dem Flying Fox von Baumwipfel zu Baumwipfel oder legen sich in der Sommerrodelbahn Pendolino in die Kurven.
Für Kinder werden Wandertouren am neuen Aquatrail „BergWasser“ zu einem besonders spannenden Erlebnis, zumal man auf einer Höhe von 1900 Metern, also mitten in den Bergen, sogar ein Segelboot besteigen kann. Für Abkühlung nach einer langen Trekkingtour sorgt ein Bad oder eine Runde Wasserski auf dem Weissensee. Und Junghistoriker können sich im Geopark in den Karnischen Alpen auf die Suche nach Fossilien begeben.

Katschberg-Rennweg: Vom Adventure Park bis zur Erlebniswelt
Am Katschberg-Rennweg spielen Familien auch in diesem Sommer wieder die Hauptrolle. Dafür wurde unter anderem der „Adventure Park“ am Katschberg um 30 Stationen erweitert. Damit ist der Hochseilgarten nun einer der größten in Österreich. Mit der neuen „Kinder Erlebniswelt“ und dem neuen Bacherlebnisweg im Pöllatal ist die Region um noch zwei Attraktionen reicher geworden.
Seit Jahren beliebt ist bei den jungen Gästen eine Fahrt mit der Tschu Tschu Bahn, das Tal der 1000 Orchideen, das Kinderklettern und das Fischen am Fischteich mit anschließendem Forellengrillen.
Die größeren Hotels am Katschberg bieten eigene Kinderbetreuung und Animation, so dass auch die Eltern ab und an ein paar Stunden zu zweit verbringen können. Übrigens: Ein Aufenthalt auf über 1500 Metern stärkt Herz und Kreislauf und aktiviert den Stoffwechsel, und das ist für Erwachsene genauso gesund wie für Kinder. Besondere Spannung verspricht die moderne, elektronische Variante der Schatzsuche: Beim Geocaching am Katschberg wird die Familie mit GPS-Geräten im Handyformat ausgerüstet und bricht gemeinsam zu einer Wanderung mit vielen Überraschungen und Herausforderungen auf. Dabei wird die Begeisterung der Kinder für die Berge geweckt und alle Familienmitglieder haben Spaß an der gemeinsamen Zeit in der intakten Kärntner Natur.

Millstätter See: Vom Piratenschiff zum Edelstein-Bergbau
Piraten erobern den Millstätter See. Auf ihrem Schiff „Black Pearl“ fahren Kapitän Barbarossa und seine junge Piratenbesatzung auf Schatzsuche. So mancher Seepirat findet seinen Schatz aber erst im „Granatium“ beim Edelsteinschürfen. Hier kann die ganze Familie mit Bergarbeiterhelm und Hammer auf die Suche nach echten Granaten gehen. Weitere Schätze finden kleine Bergsteiger auf dem Millstätter Höhensteig, zum Beispiel entlang der Krebswanderweile bei Fresach oder beim Kinderalmsommer auf der Lammersdorferalm.
Wer Abenteuer lieber erzählt bekommt, als sie zu erleben, ist im „Sagamundo“, dem Haus des Erzählens, bestens aufgehoben. Hier gibt es unter anderem die Geschichte vom Riesen Mirnock zu hören. Tierfreunde lernen viel im Bärenmuseum in Fresach oder auf dem Bienenlehrpfad in Baldramsdorf.

Nationalpark Region Hohe Tauern:
Von Traumkulisse bis Wasserfall
Ein Urlaub am Fuße von Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner, ist schon aufgrund der Landschaft ein besonderes Erlebnis. Wenn dann noch ein Goldwäschertag im Goldgräberdorf Heiligenblut dazu kommt, wird der Aufenthalt unvergesslich. Im Spielepark Fallbach im Maltatal, der direkt unter Österreichs höchstem Wasserfall liegt, steht natürlich das Spiel mit dem Wasser im Vordergrund. Neu ist in diesem Sommer der Wanderbus, mit dem kleine und große Bergsteiger zu den Ausgangspunkten für ihre Wanderung gebracht werden. In Innerfragant gibt es jeden Montag einen Kinderkletterschnupperkurs und in Döllach kann man ebenfalls montags mit Lamas die Landschaft erkunden.

Wörthersee: Vom Mini-Kapitän bis Minimundus
Am Wörthersee gibt es jede Menge Spiel-Raum für Kinder und Jugendliche. So kann man etwa in einem der Wörtherseeschiffe Kapitän spielen. Rund ums Wasser ist auch der „Ferien.Wasser-Forscher.Club“ aufgebaut. Im Minimundus, wo die wichtigsten Bauwerke der Welt im Maßstab 1:25 nachgebaut sind, wird in diesem Sommer ein 400 Quadratmeter großer Spielplatz eingeweiht, auf dem es Miniatur-Elefanten und -Heißluftballons und viele andere verkleinerte Dinge aus der Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ zu sehen gibt. Die coolsten Trendsportarten können Jugendliche bei den „Seekids“ in Pörtschach und bei „FIT for FUN“ in Krumpendorf lernen.
Besonders preisgünstig wird ein Familienurlaub an Kärntens bekanntestem See mit der Wörthersee Card. Sie ist kostenlos in rund 140 Betrieben aller Kategorien in der gesamten Wörthersee Region erhältlich. Über 100 Ausflugsziele von Schifffahrten, Bergbahnen, Panoramastrassen über Museen, Tierparks und Erlebnisbäder in ganz Kärnten können entdeckt werden. Mit der Wörthersee Card hat man freien Eintritt in acht Strandbäder der Wörthersee Region (von Montag bis Samstag) und kann an täglich stattfindenden Erlebnisausflügen teilnehmen.

Bad Kleinkirchheim: Von Heidi treffen bis Holztiere schnitzen
Spannende Expeditionen in die Nockberge lassen sich in der Umgebung von Bad Kleinkirchheim unternehmen. Mit den Freizeitprogrammen der Sportschule Krainer kann man den Nationalpark vom Familiensportdorf Feld am See per Bike oder zu Fuß erkunden. Die Kleineren vergnügen sich besonders gerne auf der Heidi-Alm am Falkert und wer den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben will, fährt mit dem Nocky-Flitzer, der 1600 Meter langen Alpen-Achterbahn, auf der Turracher Höhe. Im Holzmuseum „designerzeit“ in Gnesau lernt der Nachwuchs in einer speziellen Kinderholzwerkstatt wie man den Naturstoff aus fachgerecht bearbeitet. Auf dem Trattlerhof bekommen beim Traktorfahren auch Väter leuchtende Augen.
Und im Hotel Eschenhof werden die fünf Sinne geschärft: Zwischen Holzstapeln können die Kleinen Gegenstände ertasten, im Klanghaus Melodien raushören, auf der Barfußschnecke die verschiedenen Bodenbeläge erfühlen, im Obstgarten die Früchte riechen und auf der Bocciabahn den Kugeln hinterher schauen.

Lieser- und Maltatal: Vom Märchen bis zum Bärchen
Märchenhaft ist im Familiental nicht nur die grandiose Berglandschaft zwischen den Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Mitten durch einen Wald führt zum Beispiel der „Märchenwanderweg“, auf dem die kleinen Wanderer auf verschiedene Figuren aus beliebten Märchen treffen und über die längste Hängebrücke der Alpen laufen können.
Die Region ist längst zum absoluten Spezialisten für die kleinsten Gäste geworden. Trebesing etwa ist Europas erstes Baby- und Kinderdorf, wo nicht nur die Sprösslinge allerhand Spannendes entdecken können, sondern auch die Eltern mal so richtig abschalten dürfen. In keiner anderen Region Kärntens zieren so viele Bärchen und Smileys die Hotels und Pensionen wie im Lieser- und Maltatal.

Region Klopeiner See: Von Jonglieren bis Mountainbike fahren
Der Klopeiner See ist im Hochsommer mit bis zu 28 Grad Europas wärmster Badesee, ein idealer Planschplatz also für die Kleinen. Höhepunkte des Klopeiner Familiensommers sind die Kinderfeste im Juli und August. Die Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Artistik und Clownerie“. Spektakuläre Trampolin-Shows, Clown-Darbietungen, Jonglierkünste oder ein Schminkstudio laden nicht nur zum Zuschauen ein. Hier können die Kinder auch selbst mitmachen. Die Feste finden am 9., 15., 22. und 29. Juli statt sowie am 5. und 12 August.
Aber auch wer es nicht zu einem der Festtage in die Region schafft, kann viel erleben. Zum Beispiel bei einer Drauschifffahrt, bei der die Kinder auch selbst mal ans Steuer dürfen, oder im Walderlebnispark in St. Kanzian, im Natur- und Blumenerlebnispark, in den Tropfsteinhöhlen in Bad Eisenkappel und Griffen, am Wildensteiner Wasserfall oder bei einer rasanten Fahrt mit der Sommerrodelbahn Eberndorf.
Größere Kinder wird das Ganztagsfest „See in Flammen“ begeistern, wenn Gaukler und Feuerspucker auftreten und am Abend Österreichs größtes Feuerwerk entzündet wird. Vom 17. Mai bis 17. September können Jugendliche und Kinder an einem kostenlosen Sportprogramm teilnehmen und in verschiedenen Leistungsgruppen Beachvolleyball spielen, geführte Rad- oder Mountainbike-Touren mitmachen, Wandertouren unternehmen oder ein Tennistraining absolvieren. Wie die Römer damals in Kärnten gelebt haben, können die Gäste des Familiengasthofs Schmautz in Jerischach erleben: Bei der römischen Olympiade werden die Kräfte gemessen, zur Stärkung gibt es ein karantanisches Mahl, das mit den Fingern verspeist wird, und zwischendurch wird über dem Lagerfeuer aus selbst gesammelten Kräutern ein Zaubertrunk gebraut.

Villach-Warmbad, Faaker See, Ossiacher See: Vom Klettergarten ins Thermalbad
Sportliche Familien sind in Villach, am Faaker und vor allem am Ossiacher See gut aufgehoben. Natürlich kann man hier fast jede Wassersportart erlernen. Wer schwindelfrei ist, klettert im Klettergarten am Kanzianiberg die Felsen hinauf, besucht die Adlerwarte auf der Burg Landskron oder fährt mit der Seilbahn zum Mountain-Kart-Rennen auf die Gerlitzen.
Nach all den aufregenden Erlebnissen können sich Kinder im ThermenResort Warmbad-Villach oder in der Therme Bad Bleiberg zusammen mit ihren Eltern so richtig schön entspannen. In Ginas Baby- und Kinderhotel in Drobollach am Faaker See gibt es eine spezielle Driving Ranch für Kinder, wo die ersten Abschläge trainiert werden können und in einem fünftägigen Kurs kann der Nachwuchs sogar die Platzreife erlangen. Und auch Eltern können hier Golf spielen,den in der Umgebung gibt es sieben 18-Loch-Anlagen.

Quelle: Kärnten Werbung GmbH

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