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Bad Kleinkirchheim

Suche Unterkünfte in: Österreich / Kärnten / Spittal an der Drau / Bad Kleinkirchheim
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Österreich

Länderinfo

Beschreibung

Ein Sommer voll alpiner Bewegung: Wellness-Wonnen auf sanften Nockbergen

Warum Bad Kleinkirchheim seine Gäste manchmal hängen lässt

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die große Freude machen. Nur dem Rauschen eines Baches lauschen oder dem Gurgeln einer Quelle, dem Zirpen einer Grille. Bad Kleinkirchheim in den Kärntner Nockbergen lässt dafür seine Gäste ganz einfach hängen – und schaukelt sie ein wenig. 40 kleine Wellness-Oasen rund um den bekannten Ferienort machen als „berauschende Plätze“ ein betörendes Angebot: Eine gemütliche hölzerne Hängematte, stets in der Nähe eines Baches oder einer Quelle, lädt dort zum Verweilen ein. Die Berge machen freilich auch Beine. Bad Kleinkirchheim setzt auf eine ganz eigene Mischung aus alpiner Bewegung und wohltuender Entspannung.

Alpine Wellness – Bad Kleinkirchheim ist darin federführend. Das hat das Ferienzentrum mit langjähriger Erfahrung auch schwarz auf weiß: Denn als erster Urlaubsort in Österreich erhielt es ein Zertifikat, das ihm bescheinigt, in Sachen Wohlergehen rundum kompetent und erstklassig zu sein.

Wellness speist sich hier aus vielen Quellen. Herzstück sind die beiden Thermen des Ortes, deren heilendes Thermalwasser für Linderung und Entspannung sorgt. Sowohl die Therme St. Kathrein und ihre Schwester das Thermal Römerbad, als auch zwei Dutzend Hotelhallenbäder sorgen dafür, dass man sich inmitten der Nockberge wie in einer Oase des Wohlergehens fühlt.

Das Wort Wohl-ergehen deutet es bereits an – auch der Weg ist ein Ziel. Inmitten würziger Bergluft und im anregenden Höhenklima der Alpen wird Wandern zum besonderen Erlebnis. Atemberaubend ist zwar vielerorts das Bergpanorama, doch die sanften Höhenzüge der Nockberge sorgen dafür, dass niemandem so schnell die Luft ausgeht. Rund 1.000 Kilometer markierte und gepflegte Wanderwege, gefahrlose Gipfelwanderungen und Pfade zwischen 1.000 und 2.500 Metern Seehöhe führen nicht nur zu den berauschenden Plätzen und vielen gemütlichen Hütten, sondern für so manchen auch wieder zu innerer Balance.

Die einzigartige Fauna und Flora im Nationalpark Nockberge hält zahlreiche Überraschungen bereit. Lehrwege, Infotafeln und Museen sowie ein umfangreiches Führungsprogramm der Nationalpark-Verwaltung bringen auch den Geist auf Trab. Diese zu den ältesten Bergregionen Österreichs zählende Landschaft bezaubert durch ihre außerordentliche Vielfalt – von behutsam bewirtschafteten Bergwiesen bis hin zu urwüchsigen Bereichen.

Mancherorts blüht gar Ungewöhnliches: Die Speik-Pflanze, eine alpine Baldrianart, betört mit ihrem intensiven Geruch – weltweit einzigartig zu Hause auf den Kuppen der Nockberge. Bad Kleinkirchheim hat aus diesem Naturereignis ein Naturerlebnis gemacht: Ausgesuchte Speik-Wanderwege folgen dem Duft der Pflanzen. Eigens ausgewiesene Speik-Hütten bieten eine auf Speik basierende Naturkosmetik. Nach einem Fußbad im „Wasser-Wandl“ – eigens platziert auf jedem Speik-Spaziergang – werden die Füße mit Speik-Öl gesalbt. Aber auch der Magen bleibt nicht auf der Strecke: Kulinarische Köstlichkeiten wie die „Gelbe Suppn“, süßer Eierschmarrn oder deftige Jausen mit Speck und Bauernbrot setzen gerade auf den Hütten eine besonders wohlschmeckende Note Kärntner Gastlichkeit.

Vom Speik zum Bike: Bad Kleinkirchheims Angebot umfasst natürlich auch die Trendsportart Mountainbiking. Sind es doch wiederum die sanften Formen der Nockberge, die auch Radfahrern ohne Bergziegen-Kondition neue Wege eröffnen. Rolletappen für die ganze Familie, sanfte Anstiege, aber auch extreme Trails – 43 bestens ausgearbeitete Touren stehen in der Region Nockberge bereit, mit dem Drahtesel erobert zu werden. Manch anderer entflieht dem Alltagsstress lieber Schlag auf Schlag – und genießt die alpine Bergkulisse beim Golfen. Die 18-Loch-Anlage „Kaiserburg“ in Bad Kleinkirchheim ist nicht nur der Lieblingsplatz von Franz Klammer, Kärntens immer aktueller Skilegende. Schnupperkurse bietet auch die Übungsanlage Wiedweg mit Golf Academy und 6-Loch-Platz.

Viele Wege führen in Bad Kleinkirchheim zum Wohlergehen. Das Rundum-Wellness-Angebot umfasst natürlich auch die breit gefächerte Hotellerie, die sogar zwei Fünf-Sterne-Betriebe anbieten kann. Auch das kulinarische Angebot – von der Hütte bis zur Haube – ist breit gefächert. Darüber hinaus steht beim Träumen Mutter Natur Pate. Eigens konzipierte ZirbenZimmer nützen die wohltuende Wirkung dieser Holzart für das Herz und das allgemeine Befinden.

WINTER
Bad Kleinkirchheim steht für…

* einzigartiges Ski+Thermen-Vergnügen
* garantiertes Skivergnügen (97 % beschneite Pisten)
* viele Sonnenstunden (Alpensüdseite)
* herzliche Gastfreundschaft
* moderne und vielfältige Fun on the Pistes

Skispass

* Höhenlage Skigebiet von 1.100 bis 2.055 Meter
25 moderne Liftanlagen
4 Kabinenbahnen
6 Sessellifte
15 Schlepplifte
* über 100 km abwechslungsreicher Pisten-Abfahrten - schöne weite Hänge und interessante Pistenvarianten für Skifahrer aller Könnerklassen
77 km mittelschwere Abfahrten
18 km leichte Abfahrten
8 km schwere Abfahrten
* Schneesicherheit: 800 Schneekanonen sorgen für ungetrübtes Skivergnügen. 97% der Gesamtpisten werden permanent beschneit - die künstliche Beschneiung entspricht einer Naturschneemenge von 50 cm.
* 23 urig gemütliche Hütten im Skigebiet sowie Einkehrmöglichkeiten an allen Bergbahn-Talstationen
* Apres-Ski mit viel Stimmung zum Tanzen, Feiern und Genießen
* 4 Schischulen mit bester Kinderbetreuung und Skikindergarten
* Ski- und Thermenbus zum Nulltarif – pendelt von 9 bis 18 Uhr in Bad Kleinkirchheim
* 60 km Winterwandern durch idyllische Landschaft
* Beleuchtete Natur-Rodelbahn bei der Kaiserburg - Weitere Rodelmöglichkeiten in St. Oswald.
* Neue Weltcup Abfahrt „Kärnten - Franz Klammer“
* 8 km Loipen – Anschluss an 45 km Loipen nach Gnesau, Ebene Reichenau - 5 km Höhenloipen auf der Nockalm in 1870 Meter Seehöhe
* Hohes Service-Angebot Skiverleih – Ski-Rent an allen vier Haupteinstiegen ins Skigebiet mit neuestem Skimaterial und Skiservice – Skidepot und Schuhwärmer – Skischaukeln nach Lust und Laune – die Skier können an jeder Station gewechselt und getauscht bzw. zurückgegeben werden.

Thermenspaß in zwei Thermen: Therme St. Kathrein und Thermal-Römerbad

Wasser ist das Element, das auf angenehme Weise „fit“ macht. Kaum eine andere Sportart tut so viel für die Figur und ist dabei so sanft und schonend zu den Gelenken wie das Schwimmen.
Das Thermalwasser von Bad Kleinkirchheim verfügt dazu über die bekannten heilenden Wirkungen:

* Der Kreislauf wird gestärkt
* Das Immunsystem gegen Infektionskrankheiten gewappnet
* Bindegewebe und Gefäße werden gekräftigt
* Rheumatische Erscheinungen gelindert
* Nervenentzündungen und Nervendegenerationserkrankungen gelindert
* Wirkt Störungen des Herz-Kreislauf-Systems entgegen
* Wirkt positiv auf den Heilungsprozess nach Operationen und
Infektionskrankheiten

Akratotherme = reine, mineralarme Quelle mit höchstens 1 Gramm gelöste Mineralstoffe je Liter Wasser – Quelltemperatur 36° C - Beckentemperatur 32 bis 34° C.

Wellness in neuer Dimension: Das Thermal Römerbad

Mit dem Thermal Römerbad bietet Bad Kleinkirchheim eine wahre Wellness-Oase. In deren Mittelpunkt steht ein exklusives und hochwertiges Saunaangebot, das auf rund 4.000 Quadratmetern sowohl im Innen- wie im Außenbereich innovative Akzente setzt. Zur Entspannung tragen auch eine erweiterte Massageabteilung und ein Beautysalon bei. Auf die Kinder wartet im Innenbereich eine eigene Erlebnisarena. Neu ist auch der Liegeturm mit großzügig gestalteten Ruhebereichen. Bad Kleinkirchheim, die Wellness-Oase der südlichen Alpen, ist damit in eine neue Dimension des Wohlfühl-Urlaubs vorgestoßen.

Entstehungsgeschichte Heilquelle in Bad Kleinkirchheim

* 1055 Pfalzgraf Poto soll auf seiner Flucht im Kirchheimer Tal
Versteck genommen haben. Beim Durststillen an der frischen
Quelle lernte er an seinen Wunden die heilende Kraft des Thermalwassers kennen und schätzen.
* 1884 Das erste Prospekt bietet 12 Räumlichkeiten zur Aufnahme mit Kurgästen
* 1934 Eröffnung des ersten Kirchheimer Thermal Freibades
* 1935 Kleinkirchheim darf in der Schreibweise das Bad wie folgt dazuschreiben: Kleinkirchheim – Bad
* 1957 neue Schreibweise: Bad Kleinkirchheim
* 1969 Eröffnung des Thermal Hallenbades
* 1977 Bad Kleinkirchheim erhält vom Amt der Kärntner Landesregierung die Bezeichnung „Thermalbad“
* 1979 Inbetriebnahme des Thermal Römerbades
* 1991 Komplettsanierung Therme St. Kathrein
* 2006 Komplettsanierung Thermal Römerbad.

Quelle: Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH

Homepage besuchen


Spittal an der Drau

Spittal an der Drau ist die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks und liegt im Bundesland Kärnten.

Im Bezirk Spital an der Drau finden Sie alles was Ihr Herz begehrt. Ob Sie im Sommer Wander- und Wellnessurlaub bevorzugen, oder in den Thermen von Bad Kleinkirchheim entspannen wollen, ob Sie leiber einen kulturell interessanten Stadturlaub in der gleichnamigen Hauptstadt verbringen wollen oder ob Sie entspannt an einem See wie sem Weißensee leigen möchten.

Auch im Winter finden Sie ein umfangreiches Angebot an Wintersportaktivitäten, die weit über das "einfache" Ski- und Snowboard - Vergüngen hinaus reichen. Entdecken Sie die Skigebiete des Bezirks!

Weitere Einzelheiten:

Der Bezirk ist mit einer Fläche von 2.763,99 km² der mit Abstand größte Bezirk Kärntens, nach dem Bezirk Liezen in der Steiermark der zweitgrößte Bezirk Österreichs und umfasst fast die gesamte als Oberkärnten bezeichnete Region im Norden und Westen des Bundeslands. Geprägt ist die Region im Norden und Westen von den Bergen der Hohen Tauern, deren zahlreiche Dreitausender zu den höchsten Gipfeln Österreichs zählen, einerseits und der Ebene des Oberen Drautals sowie Mölltal, Maltatal und Liesertal andererseits. Im Osten bzw. Süden des Bezirks befinden sich mit dem Millstätter See und dem Weißensee zwei der vier großen Seen Kärntens.

Der Bezirk Spittal an der Drau grenzt im Westen an Osttirol und im Norden an das Bundesland Salzburg.

Verwaltungsgliederung


Der Bezirk Spittal an der Drau gliedert sich in 33 Gemeinden, darunter drei Städte und zehn Marktgemeinden. In Klammern stehen die Einwohnerzahlen vom 1. Januar 2010.[1]

Städte
* Gmünd in Kärnten (2.609)
* Radenthein (6.363)
* Spittal an der Drau (15.801)

Marktgemeinden
* Greifenburg (1.868)
* Lurnfeld (2.617)
* Millstatt (3.406)
* Oberdrauburg (1.279)
* Obervellach (2.369)
* Rennweg am Katschberg (1.880)
* Sachsenburg (1.350)
* Seeboden (6.163)
* Steinfeld (2.108)
* Winklern (1.232)

Gemeinden
* Bad Kleinkirchheim (1.822)
* Baldramsdorf (1.896)
* Berg im Drautal (1.337)
* Dellach im Drautal (1.661)
* Flattach (1.299)
* Großkirchheim (1.485)
* Heiligenblut (1.093)
* Irschen (2.064)
* Kleblach-Lind (1.207)
* Krems in Kärnten (1.939)
* Lendorf (1.789)
* Mallnitz (858)
* Malta (2.084)
* Mörtschach (844)
* Mühldorf (967)
* Rangersdorf (1.764)
* Reißeck (2.349)
* Stall (1.717)
* Trebesing (1.254)
* Weißensee (797)

Quelle: Wikipedia

Kärnten

Kärnten Anders Se(h)en

Im Sommer ist Kärnten das Seenland. Dann leuchten die Seen türkis und das Wasser ist warm. Dann spielen die Kinder am Ufer, Paare machen romantische Spaziergänge und Aktive toben sich beim Schwimmen, Wasserski oder Surfen aus. Und wer die Seen mal aus einer anderen Perspektive betrachten möchte, steigt einfach auf einen Berg und blickt ins Tal, auf die wunderbare Kärntner Landschaft. Eine Landschaft mit 1270 stehenden Gewässer, 200 Badeseen, 8000 Flusskilometern und zahlreichen Heilquellen. Sie machen das südlichste Bundesland Österreichs zu einem echten Wasser-Reich. Aber kennen Kärntens Gäste tatsächlich alle Seen-Angebote? Nein, denn die neuen Urlaubsideen lassen selbst Kärnten-Profis in diesem Sommer die Seen anders sehen.


Ein besonderes Erlebnis im Rosental ist ein Besuch des so genannten „Meerauges“ im Bodental, ein tiefblaues Relikt aus der Eiszeit. Seit gut zwei Jahren ist das Meerauge nun Naturarena: Genussflössen am Weissensee
Der Weissensee hat sich als eine der umweltfreundlichsten Regionen Europas einen Namen gemacht. Auf einem Floss erlebt man hier eine stimmungsvolle Kombination aus Naturerlebnis und kulinarischem Hochgenuss. Beim „Genussflössen“ lädt der Bürgermeister seine Gäste ein, das Beste der Weissensee-Küche auf dem Weissensee zu verkosten. Und ermöglicht ihnen damit einen neuen und unvergleichlichen Blick auf den See.

Oberes Drautal: Mit dem Kanu über wildes Gewässer
Aus einer ganz anderen Perspektive sehen Besucher die Kärntner Landschaft bei einer Kanufahrt auf der Drau. Auf 60 Kilometern verläuft der Fluss zwischen Oberdrauburg und Sachsenburg. Die Strecke ist ideal für versierte Kanufahrer. In Dellach an der Drau, wenige Kilometer östlich von Oberdrauburg, befindet sich das neue Kanucamp. Es ist Ausgangspunkt für viele geführte Kanutouren durch die naturbelassenen Gewässer der Drau. In den Auen und Ufergehölzen des insgesamt 720 Kilometer langen Flusses leben zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten. Durch die Auszeichnung „NATURA-2000-Gebiet“ steht das Obere Drautal unter besonderem Schutz der Europäischen Union. Wie schön und unberührt die Natur hier ist, hat bereits 1943 der deutsche Reiseschriftsteller und Kanu-Pionier Herbert Rittlinger in seinem Buch „Das baldverlorene Paradies“ beschrieben. Er war einer der ersten, der die Drau per Kanu hinab fuhr.

Villach: Das einzigartige Türkis des Faaker Sees sehen
Der schönste Ausblick auf den Faaker See ist den Frühaufstehern vorbehalten. Bei einer Sonnenaufgangswanderung auf den 2145 Meter hohen Mittagskogel, kann man beobachten, wie sich von Minute zu Minute die Farben des Wassers ändern, bis der See leuchtend türkis in der Landschaft liegt. „Lebensfreude ist türkis“ heißt es denn auch in der Region rund um den See. Denn diese spezielle Farbe würde man wohl eher in der Karibik als am südlichsten Kärntner Badesee vermuten. Zu verdanken ist sie dem weißen Kalkschlamm, der von den nahe gelegenen Karawanken ins Wasser geschwemmt wird und beim entsprechenden Lichteinfall eben so einzigartig türkis reflektiert.
Eine weitere See-Perspektive bietet sich vom neuen Hochseilgarten aus, der am Tabor gebaut wurde. Oder auf dem neu angelegten – und türkis beschilderten – Weg „Rund um den See“, den die Gäste erstmals in diesem Sommer erkunden können.
Besonders stimmungsvoll ist die neue abendliche Rundfahrt, während der man den Faaker See mit dem nostalgischen Inselboot entdecken kann.
Eine andere See-Sicht verspricht eine Fahrt mit der Kanzelbahn auf die Gerlitze, die sich neben dem Ossiacher See erhebt.

Wörthersee:
Mit der Familie über den Wasserbarfußweg zum Wasserspielplatz
Am Wörthersee wird in diesem Sommer durchs Wasser geschritten statt geschwommen: Auf dem neuen Wasserbarfußweg in Pörtschach spürt man Wasser und Bodenbeschaffenheiten einmal ganz anders als beim Baden im See. Eine ganz neue See-Gewohnheit ist auch das einzigartige Bootskino. Auf einer schwimmenden Leinwand werden unter anderem die kultigen Wörthersee-Filme mit Roy Black gezeigt. Der Ton kommt am Strand über Lautsprecher, wer in einem Boot sitzt, empfängt die Dialoge über ein Radio, das man am Hauptsteg mieten kann.
Ein tolles Erlebnis für Familien ist ein Besuch auf dem modernen Wasserspielplatz in Velden: Während die Eltern auf Relaxliegen entspannen können, spielen die Kinder die Sage von der Entstehung des Wörthersees nach. Der Spielplatz liegt auf dem Rundwanderweg entlang des Sees, den man in mehreren Abschnitten begehen kann. Besonders praktisch: Von jedem Etappenziel fahren Schiffe zum Ausgangspunkt zurück.
In Pörtschach gibt es für Kinder montags bis freitags Angebote wie Wasserski, Wakeboard, Tennis, Beachvolleyball oder Segeln. So können Eltern auch mal ohne ihren Anhang den Wörthersee und seine Umgebung erkunden.
Besonders romantisch wird es beim Programm „Seensucht und Kulinarik“. Bei einer Bootstour mit Kapitän und Bordpersonal kann man nach Lust und Laune vor Anker gehen, baden, sich sonnen und ein romantisches Dinner in trauter Zweisamkeit genießen. Wer den richtigen Partner noch nicht gefunden hat, könnte sein Glück bei der Single-Cruise finden. Das Partyschiff MS Klagenfurt dreht im Mai und zwei Mal im August seine Runden über den nächtlichen See. Neben guter Musik gibt es an Bord auch eine Kuschellounge und Speeddating-Angebote.

Millstätter See: Eine Bank für romantische Augenblicke
Aus einer Halbkugel über den See in die Berge schauen und alles, was hinter einem liegt, vergessen – ein Besuch der „Bank im Millstätter See“ kann den Blick aufs Leben wieder gerade rücken. Rund zwei Kilometer westlich von Döbriach steht die Bank in Ufernähe mitten im Wasser. Über große Steine gelangt man mit ein paar beherzten Schritten zu der mit Heu gefüllten Halbkugel aus Plexiglas. Besonders romantisch wird es, wenn man zu zweit in der Kugel sitzt, den Sternenhimmel über dem See und dem Bergpanorama betrachtet und mit den Füßen im warmen Wasser des Millstätter Sees planscht.
Romantik wird überhaupt groß geschrieben an Kärntens zweitgrößtem und mit 141 Metern tiefstem See. Das „Dinner for 2“ etwa wird auf einem Floß mitten im See vor dem Vier-Sterne-Superior-Hotel Koller serviert. Und auch die Wanderung über die Millstätter Alpe hat einen romantischen Hintergrund. Hier wurden bis vor 100 Jahren Granate abgebaut, die „Feuersteine der Liebe“. Der Höhepunkt der Wanderung ist der Blick durch das „Granattor“: Von hier aus sieht man den Millstätter See in seiner vollen Größe.

Rosental: Von steilen Schluchten und eiszeitlichen Wasserlöchern
Steil und felsig sind die Wassererlebnisse im Rosental. Mit urgewaltiger Kraft stürzt der Loiblbach am Tschauko-Wasserfall in die Tiefe und hüllt die Tscheppaschlucht in einen sanften Wassernebel. Beim Canyoning erlebt man die Schlucht von unten, mitten aus den reißenden Wassern heraus. Über Leitern, Brücken und Wasserrutschen, durch glasklare Wasserlöcher, an den Klammwänden hinab und hinauf und durch ein Felsentor führt die Tour bis zum tosenden Wasserfall.
auch mit dem Kinderwagen oder Rollstuhl über den Lärchensteg einfach zu erreichen. Der sagenumwobene kleine See ist laut Volksmund unterirdisch mit dem Meer verbunden. Ein voll beladenes Ochsengespann, das einst ins Meerauge fiel, soll einige Wochen später auf der anderen Seite der Karawanken in einem See in Slowenien wieder aufgetaucht sein, sagt die Legende.

Bad Kleinkirchheim: Entspannen auf den Spuren der Römer und Bergbauern
Ganz anders als die anderen Kärntner Seen ist der Friesenhalssee, nämlich eiskalt. Der auf 2160 Metern gelegene See lockt vor allem nach einer langen Wanderung durch die Nockberge zu einem erfrischenden Bad – und einer grandiosen Aussicht auf Berge und Täler. Wesentlich wärmer sind die Quellen in den zwei Thermalbädern in Bad Kleinkirchheim: Das Thermal Römerbad zählt mit seinen vielen unterschiedlichen Saunen zu den schönsten seiner Art im Alpenraum.
Jahrhundertealte Badetraditionen werden im urigen Karlbad gepflegt, das in achter Generation von der Familie Aschbacher geführt wird. Hier relaxt man noch wie einst die Bergbauern: in knapp 40 Grad warmen, mineralhaltigem Wasser, ohne Strom und ohne Handyempfang. Wer das Erlebnispaket „Wellness & Wildlife“ bucht, kann nach vier Nächten im Fünf-Sterne-Hotel mit einem Ranger durch den Nationalpark wandern und eine Nacht im alten Karlbad verbringen.
Einzigartig im Nockberge-Gebiet ist die Speik-Pflanze, eine Baldrianart, die nur auf den Kuppen der der Region oberhalb von Bad Kleinkirchheim wächst. Nach einem Fußbad im „Wasser-Wandl“, das auf dem Speik-Wanderweg steht, werden die Füße mit Speik-Öl verwöhnt.

Nationalpark Hohe Tauern: Wandern über ungezähmte Wasserschaupfade
Seit Jahrmillionen hat das Wasser die Gebirgslandschaft der Hohen Tauern geprägt und geformt. Insgesamt neun Wanderwege stehen unter dem Motto „Wilde Wasser“: Sicheren Fußes aber mit spektakulären Ausblicken und Einsichten führen die Pfade durch tiefe Schluchten und vorbei an hohen Wasserfällen. Der Jungfernsprung etwa ist ein Kraftplatz, am Gartl-Wasserfall atmet man nachgewiesenermaßen ganz besonders gesunde Luft und in der Groppenstein- und Rabischlucht kann man in einem Haubenlokal einkehren. Wer es noch wilder mag, macht eine Rafting- und Canyoning-Tour durch die Schluchten. Neu ist in diesem Sommer der Nationalpark-Wanderbus. Mit ihm kommen die Gäste bequem, günstig und vor allem klimaneutral zu den Ausgangspunkten der wasserreichen Wanderwege.

Region Klopeiner See: Baden oder radeln
Die wärmsten Badeseen Europas liegen in Kärnten. Kein Wunder, denn die 2000 Sonnenstunden im Jahr heizen dem Klopeiner See und sechs weitere Seen in der Region so richtig ein. In den bis zu 28 Grad Celsius warmen Gewässern lässt es sich wunderbar planschen. Da weder Bergflüsse die Seen durchfließen noch ein kühler Wind darüber fegt, bildet sich in den Sommermonaten eine fünf bis acht Meter dicke Warmwasserschicht, die auch ein paar kühlere Tage ohne Temperaturverlust übersteht. Sämtliche Seen Kärntens sind übrigens so sauber, dass ihnen seit Jahren Trinkwasserqualität bescheinigt wird.
Neben Entspannung am und im Wasser, ist an den Seen der Region Klopein aber auch das sportliche Angebot sehr umfangreich: Hier darf gesurft werden und Unerschrockene können in die kälteren Schichten hinab tauchen. Von den zahlreichen Wander- und Radwegen zwischen den Seen und rund herum ergeben sich immer wieder neue Ausblicke auf die herrliche Kärntner Landschaft.
Wem das Wandern zu beschwerlich ist, kann sich in Globasnitz, Gallizien oder Bad Eisenkappel ein Elektrofahrrad ausleihen, das ganz klimaneutral mit Strom aus erneuerbaren Energien aufgeladen wird. Die schönsten Touren mit dem Elektrobike führen zum 54 Meter hohen Wildensteiner Wasserfall, in die Vogelwelt des Völkermarkter Stausees oder zum Schloss Neudenstein und das umliegende Flachwasserbiotop.
In allen Farben schimmert der Klopeiner See am 9. Juli 2010, wenn gegen 22.45 Uhr das größte Feuerwerk Österreichs von drei Uferpositionen gleichzeitig abgebrannt wird. „See in Flammen“ heißt das Spektakel, denn die „Wasserbomben“ verwandeln den See tatsächlich in ein herrlich bunt flackerndes Flammenmeer.

Region Lieser- und Maltatal: Hören wie das Wasser rauscht
Die Wassererlebnisse im Lieser- und Maltatal sind geprägt von den umgebenden Bergen der Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Ein perfekter Platz zum Durchatmen ist das „Wassererlebnis Graggltümpfe“. Hier hört man das Wasser der Lieser rauschen, kann die Füße ins kühle Nass hängen und nebenbei ein paar Würstchen grillen. Die wilde Malta wird von den Gletschern der Hohen Tauern gespeist, sie bahnt sich ihren Weg ins Tal durch tiefe Schluchten und viele Wasserfälle. Ein Stück ihres Wasserlaufs lässt sich auf dem „Naturerlebnisweg Malteiner Wasserspiele“ verfolgen. Die Tour ist nicht sehr schwer und daher für Familien gut geeignet. Ein Höhepunkt der Wanderung ist der „Blaue Tumpf“, ein Felskessel, in dem sich das Wasser der Malta sammelt und türkisfarben leuchtet.

Bewegen zwischen Bergen und Seen Berg- und Seenwandern in Kärnten 2010

In Österreichs südlichstem Bundesland bewegt sich viel. Das riesige Angebot für alle, die Bewegung lieben und auch im Urlaub nicht darauf verzichten wollen, weitet sich Jahr für Jahr aus. Zwischen den abwechslungsreichen Kärntner Bergen, von sanften Hügeln bis zu schroffem Fels, und mehr als 200 Seen findet jeder die richtige Bewegung für seine Ansprüche – ob beim Wandern, Radfahren, Nordic Walking, alpinen Klettern oder bei Bewegung auf oder im Wasser.

Immer mehr Menschen setzen auf Bewegung, um den Körper fit, in Form und vor allem gesund zu erhalten. Im Alltag bleibt dafür aber leider oft viel zu wenig Zeit. Deshalb legen sie gerade im Urlaub Wert darauf, sich viel zu bewegen. Kärnten, das südlichste Bundesland in Österreich, setzt voll auf diesen Bewegungstrend und bietet eine Fülle von Möglichkeiten, wenn man dem eigenen Körper etwas Gutes tun will.

Kärnten hat nicht nur eine besonders reizvolle Landschaft, sondern auch das beste Klima, um allen sportlichen Aktivitäten nach Herzenslust nachkommen zu können. Überdurchschnittlich viele Sonnenstunden, meist wenig Regen und eine klare, frische Luft laden ein, den eigenen Körper wieder einmal richtig auszulüften und den Puls so zu beschleunigen, dass man ihn intensiv fühlt. Mit dem Bewusstsein, dass Bewegung Leben ist, hat das ganze Bundesland enorme Anstrengungen unternommen, um seinen Gästen Bewegung auf allen Ebenen zu bieten. Ob im Frühling, Sommer oder Herbst, Kärnten bewegt und lädt zum Bewegen ein.

Bewegen zwischen Bergen und Seen
Kärnten hat, wie kaum eine andere Gegend der Alpen, eine besonders abwechs¬lungsreiche Landschaft. Eingebettet zwischen Bergen, die mal sanfte Kuppen und an anderen Stellen schroffe Gipfel mit über 3.000 Metern Höhe sind, liegen mehr als 200 Seen, von denen keiner dem anderen gleicht. Diese vielfältige Landschaft bietet einen einzigartigen Bewegungsraum für zahlreiche sportliche Aktivitäten. Für die Berg- und Seenwanderer haben sich in Kärnten ganz besondere Höhepunkte herauskristallisiert, wie beispielsweise das Speikwandern in Bad Kleinkirchheim, das Naturerlebnis Tauerngold im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten, die Kostalewanderung auf der Gerlitzen, der Erlebnisreise Wasser.Kraft im Lieser-/Maltatal oder der Mystische Berg Mirnock am Millstätter See.

Wandern zwischen Bergen und Seen

Mit seiner einzigartigen und interessanten Berglandschaft ist Kärnten ein Wanderparadies. Vom hochalpinen Gelände über sanfte Nocken und Mittelgebirge bis hin zu weiten Ebenen – Kärnten bietet Naturerlebnisse sowohl für erfahrene Alpinisten, gemütliche Wanderer, Familien und Spaziergänger.

Aus Liebe zum Spiel – Golfland Kärnten

13 Golfanlagen zum Austoben. 60 Top-Golfhotels zum Relaxen. 200 Badeseen zum Abkühlen. Urlaub bei Freunden. Urlaub im Golfland Kärnten.

„Golfland Kärnten“ ist eine Kooperation von 13 Golfplätzen und 60 Golfhotels, die meisten aus dem 4- bis 5-Sternebereich. Das südlichste Bundesland Österreichs ist das Eldorado für Golffreunde. Irgendwann puttet und chipped man nicht mehr überall – die Ansprüche werden höher. Auf allen beteiligten Plätzen erhalten Golfland Kärnten Gäste 20 % Greenfeeermäßigung! Die einzige Bedingung für diesen unglaublich attraktiven Preisnachlass ist, dass man sich in einen der 60 Mitgliedsbetriebe einquartieren muss. Doch dies ist kein „Muss“ sondern ein regelrechtes „Vergnügen“. Vom 5 Sterne-Deluxe-Hotel bis zur kleinen romantischen Pension ist für jede Golferseele etwas dabei. Von März bis November bietet das Golfparadies Kärnten grenzenlosen Golfspaß. Saftgrüne Fairways, gestriegelte Greens, atemberaubende Landschaftspanoramen, mediterranes Klima und gekühlte Drinks am 19. Loch – herzlich Willkommen im Golfland Kärnten.

Innerhalb Drive-Distanz. Die Distanzen sollten nicht unerwähnt bleiben – weil sie nämlich ungewöhnlich gering sind. Wenn man beispielsweise im Raum Villach sein Hotel gebucht hat, fährt man zu keiner der Kärntner Anlagen länger als eine Stunde. Wer sein Domizil im Bereich des Wörthersees wählt, kann überhaupt in wenigen Minuten am ersten Abschlag von Velden-Köstenberg, Finkenstein, Moosburg-Pörtschach oder Klagenfurt-Seltenheim stehen. Aber auch zu den Nachbarclubs in Italien und Slowenien ist’s nicht weit. Sowohl Tarvis als auch Bled befinden sich unmittelbar hinter den Grenzsteinen.

Folgende Plätze sind an der Kooperation beteiligt:

Kärnten: GA Klagenfurt - Seltenheim
GA Bad Kleinkirchheim
GA Millstätter See
GA Velden – Köstenberg
GA Moosburg – Pörtschach
Golfpark Klopeinersee - Südkärnten
GA Wolfsberg
Alpe Adria Golf Schloss Finkenstein
GA St. Veit-Längsee
GA Gailtalgolf
Slowenien: GA Bled
Italien: GA Tarvis
GA Grado

Kärnten Family:Volle Fahrt voraus

Nirgendwo werden aus bewegungsfaulen Stubenhockern so schnell begeisterte Outdoorfreaks und aktive Sportfreunde wie in Kärnten. Die Gastgeber in Österreichs Bundesland mit den meisten Sonnenstunden gehen aber auch ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Teenies, Kindern und sogar Babys ein. Die zurückhaltende Forschernatur kommt hier ebenso auf ihre Kosten wie der kleine Abenteurer oder der Dreikäsehoch mit intensivem Bewegungsdrang. Und wenn die Eltern mal ein bisschen Zeit für sich brauchen, ist auch das kein Problem: In allen Kärnten Family Betrieben gibt es spezielle Betreuungsangebote für den Nachwuchs. Und das Beste: Auch in puncto Budget ist Kärnten Europas Familienurlaubsland Nummer Eins.

Wo die Natur cooler ist als jede Spielekonsole
Das „Kärnten Family“-Angebot hat auch in diesem Sommer wieder viele neue Ideen im Programm, von den Berggipfeln bis zu den Seen, vom Klettern bis zum Surfen, von Action bis Entspannung – „Kärnten-Family“ bündelt alle Aktionen, die für Familien interessant sind. Die zahlreichen Freizeitattraktionen bringen sowohl den Kleinen als auch den Mittleren und den Großen die Natur auf spielerische und sportliche Weise näher machen den Urlaub mit der Familie zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Auch für ein altersgerechtes Angebot für die Allerkleinsten ist gesorgt: Die Gruppe der Baby- und Kinderhotels hat sich auf ihre Wünsche und Vorlieben spezialisiert. Hier versucht man bereits in der Breiecke den Geschmack der kleinen Urlauber zu treffen. Babybetreuung ab dem siebten Lebenstag bietet beispielsweise Europas erstes Baby- und Kinderhotel in Trebesing im Lieser-/Maltatal an. Ein Dauerbrenner ist der „Urlaub am Bauernhof“. Kinder lieben es, die Tiere zu streicheln und zu füttern, sogar bei der Heuernte sind sie mit Feuereifer dabei und genießen ihr Urlaubsleben in vollen Zügen.
„Kärnten Family“ ist eine Kooperation der Kärnten Werbung und der Kärntner Tourismusregionen. Die 47 Gastgeber werden regelmäßig auf ihre Familientauglichkeit überprüft. Sie müssen hohe Kriterien erfüllen, um mit Bären, den Kids- oder Teens-Piktogrammen ausgezeichnet zu werden.

Kärntens Naturarena: Von Baum zu Baum
Ob Rafting oder Flying – im Gailtal, Gitschtal, Lesachtal, am Weissensee oder in der Region Nassfeld-Hermagor-Pressegger See ist fast jede Outdoor-Aktivität möglich. Auf der Mega-Dive-Riesenschaukel im Lesachtal etwa schwingt man mit rund 100 Stundenkilometer über die Baumwipfel. Beim Piraten- oder Wikingerrafting dürfen die Teilnehmer verkleidet im Schlauchboot die Flüsse hinunter jagen und auch beim Gold- und Edelsteinschürfen kann es so manche Überraschung geben. Am Sportberg Nassfeld schweben Mutige im Felsenlabyrinth an einem Seil hängend mit dem Flying Fox von Baumwipfel zu Baumwipfel oder legen sich in der Sommerrodelbahn Pendolino in die Kurven.
Für Kinder werden Wandertouren am neuen Aquatrail „BergWasser“ zu einem besonders spannenden Erlebnis, zumal man auf einer Höhe von 1900 Metern, also mitten in den Bergen, sogar ein Segelboot besteigen kann. Für Abkühlung nach einer langen Trekkingtour sorgt ein Bad oder eine Runde Wasserski auf dem Weissensee. Und Junghistoriker können sich im Geopark in den Karnischen Alpen auf die Suche nach Fossilien begeben.

Katschberg-Rennweg: Vom Adventure Park bis zur Erlebniswelt
Am Katschberg-Rennweg spielen Familien auch in diesem Sommer wieder die Hauptrolle. Dafür wurde unter anderem der „Adventure Park“ am Katschberg um 30 Stationen erweitert. Damit ist der Hochseilgarten nun einer der größten in Österreich. Mit der neuen „Kinder Erlebniswelt“ und dem neuen Bacherlebnisweg im Pöllatal ist die Region um noch zwei Attraktionen reicher geworden.
Seit Jahren beliebt ist bei den jungen Gästen eine Fahrt mit der Tschu Tschu Bahn, das Tal der 1000 Orchideen, das Kinderklettern und das Fischen am Fischteich mit anschließendem Forellengrillen.
Die größeren Hotels am Katschberg bieten eigene Kinderbetreuung und Animation, so dass auch die Eltern ab und an ein paar Stunden zu zweit verbringen können. Übrigens: Ein Aufenthalt auf über 1500 Metern stärkt Herz und Kreislauf und aktiviert den Stoffwechsel, und das ist für Erwachsene genauso gesund wie für Kinder. Besondere Spannung verspricht die moderne, elektronische Variante der Schatzsuche: Beim Geocaching am Katschberg wird die Familie mit GPS-Geräten im Handyformat ausgerüstet und bricht gemeinsam zu einer Wanderung mit vielen Überraschungen und Herausforderungen auf. Dabei wird die Begeisterung der Kinder für die Berge geweckt und alle Familienmitglieder haben Spaß an der gemeinsamen Zeit in der intakten Kärntner Natur.

Millstätter See: Vom Piratenschiff zum Edelstein-Bergbau
Piraten erobern den Millstätter See. Auf ihrem Schiff „Black Pearl“ fahren Kapitän Barbarossa und seine junge Piratenbesatzung auf Schatzsuche. So mancher Seepirat findet seinen Schatz aber erst im „Granatium“ beim Edelsteinschürfen. Hier kann die ganze Familie mit Bergarbeiterhelm und Hammer auf die Suche nach echten Granaten gehen. Weitere Schätze finden kleine Bergsteiger auf dem Millstätter Höhensteig, zum Beispiel entlang der Krebswanderweile bei Fresach oder beim Kinderalmsommer auf der Lammersdorferalm.
Wer Abenteuer lieber erzählt bekommt, als sie zu erleben, ist im „Sagamundo“, dem Haus des Erzählens, bestens aufgehoben. Hier gibt es unter anderem die Geschichte vom Riesen Mirnock zu hören. Tierfreunde lernen viel im Bärenmuseum in Fresach oder auf dem Bienenlehrpfad in Baldramsdorf.

Nationalpark Region Hohe Tauern:
Von Traumkulisse bis Wasserfall
Ein Urlaub am Fuße von Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner, ist schon aufgrund der Landschaft ein besonderes Erlebnis. Wenn dann noch ein Goldwäschertag im Goldgräberdorf Heiligenblut dazu kommt, wird der Aufenthalt unvergesslich. Im Spielepark Fallbach im Maltatal, der direkt unter Österreichs höchstem Wasserfall liegt, steht natürlich das Spiel mit dem Wasser im Vordergrund. Neu ist in diesem Sommer der Wanderbus, mit dem kleine und große Bergsteiger zu den Ausgangspunkten für ihre Wanderung gebracht werden. In Innerfragant gibt es jeden Montag einen Kinderkletterschnupperkurs und in Döllach kann man ebenfalls montags mit Lamas die Landschaft erkunden.

Wörthersee: Vom Mini-Kapitän bis Minimundus
Am Wörthersee gibt es jede Menge Spiel-Raum für Kinder und Jugendliche. So kann man etwa in einem der Wörtherseeschiffe Kapitän spielen. Rund ums Wasser ist auch der „Ferien.Wasser-Forscher.Club“ aufgebaut. Im Minimundus, wo die wichtigsten Bauwerke der Welt im Maßstab 1:25 nachgebaut sind, wird in diesem Sommer ein 400 Quadratmeter großer Spielplatz eingeweiht, auf dem es Miniatur-Elefanten und -Heißluftballons und viele andere verkleinerte Dinge aus der Geschichte „In 80 Tagen um die Welt“ zu sehen gibt. Die coolsten Trendsportarten können Jugendliche bei den „Seekids“ in Pörtschach und bei „FIT for FUN“ in Krumpendorf lernen.
Besonders preisgünstig wird ein Familienurlaub an Kärntens bekanntestem See mit der Wörthersee Card. Sie ist kostenlos in rund 140 Betrieben aller Kategorien in der gesamten Wörthersee Region erhältlich. Über 100 Ausflugsziele von Schifffahrten, Bergbahnen, Panoramastrassen über Museen, Tierparks und Erlebnisbäder in ganz Kärnten können entdeckt werden. Mit der Wörthersee Card hat man freien Eintritt in acht Strandbäder der Wörthersee Region (von Montag bis Samstag) und kann an täglich stattfindenden Erlebnisausflügen teilnehmen.

Bad Kleinkirchheim: Von Heidi treffen bis Holztiere schnitzen
Spannende Expeditionen in die Nockberge lassen sich in der Umgebung von Bad Kleinkirchheim unternehmen. Mit den Freizeitprogrammen der Sportschule Krainer kann man den Nationalpark vom Familiensportdorf Feld am See per Bike oder zu Fuß erkunden. Die Kleineren vergnügen sich besonders gerne auf der Heidi-Alm am Falkert und wer den Adrenalinspiegel in die Höhe treiben will, fährt mit dem Nocky-Flitzer, der 1600 Meter langen Alpen-Achterbahn, auf der Turracher Höhe. Im Holzmuseum „designerzeit“ in Gnesau lernt der Nachwuchs in einer speziellen Kinderholzwerkstatt wie man den Naturstoff aus fachgerecht bearbeitet. Auf dem Trattlerhof bekommen beim Traktorfahren auch Väter leuchtende Augen.
Und im Hotel Eschenhof werden die fünf Sinne geschärft: Zwischen Holzstapeln können die Kleinen Gegenstände ertasten, im Klanghaus Melodien raushören, auf der Barfußschnecke die verschiedenen Bodenbeläge erfühlen, im Obstgarten die Früchte riechen und auf der Bocciabahn den Kugeln hinterher schauen.

Lieser- und Maltatal: Vom Märchen bis zum Bärchen
Märchenhaft ist im Familiental nicht nur die grandiose Berglandschaft zwischen den Nationalparks der Hohen Tauern und der Nockberge. Mitten durch einen Wald führt zum Beispiel der „Märchenwanderweg“, auf dem die kleinen Wanderer auf verschiedene Figuren aus beliebten Märchen treffen und über die längste Hängebrücke der Alpen laufen können.
Die Region ist längst zum absoluten Spezialisten für die kleinsten Gäste geworden. Trebesing etwa ist Europas erstes Baby- und Kinderdorf, wo nicht nur die Sprösslinge allerhand Spannendes entdecken können, sondern auch die Eltern mal so richtig abschalten dürfen. In keiner anderen Region Kärntens zieren so viele Bärchen und Smileys die Hotels und Pensionen wie im Lieser- und Maltatal.

Region Klopeiner See: Von Jonglieren bis Mountainbike fahren
Der Klopeiner See ist im Hochsommer mit bis zu 28 Grad Europas wärmster Badesee, ein idealer Planschplatz also für die Kleinen. Höhepunkte des Klopeiner Familiensommers sind die Kinderfeste im Juli und August. Die Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Artistik und Clownerie“. Spektakuläre Trampolin-Shows, Clown-Darbietungen, Jonglierkünste oder ein Schminkstudio laden nicht nur zum Zuschauen ein. Hier können die Kinder auch selbst mitmachen. Die Feste finden am 9., 15., 22. und 29. Juli statt sowie am 5. und 12 August.
Aber auch wer es nicht zu einem der Festtage in die Region schafft, kann viel erleben. Zum Beispiel bei einer Drauschifffahrt, bei der die Kinder auch selbst mal ans Steuer dürfen, oder im Walderlebnispark in St. Kanzian, im Natur- und Blumenerlebnispark, in den Tropfsteinhöhlen in Bad Eisenkappel und Griffen, am Wildensteiner Wasserfall oder bei einer rasanten Fahrt mit der Sommerrodelbahn Eberndorf.
Größere Kinder wird das Ganztagsfest „See in Flammen“ begeistern, wenn Gaukler und Feuerspucker auftreten und am Abend Österreichs größtes Feuerwerk entzündet wird. Vom 17. Mai bis 17. September können Jugendliche und Kinder an einem kostenlosen Sportprogramm teilnehmen und in verschiedenen Leistungsgruppen Beachvolleyball spielen, geführte Rad- oder Mountainbike-Touren mitmachen, Wandertouren unternehmen oder ein Tennistraining absolvieren. Wie die Römer damals in Kärnten gelebt haben, können die Gäste des Familiengasthofs Schmautz in Jerischach erleben: Bei der römischen Olympiade werden die Kräfte gemessen, zur Stärkung gibt es ein karantanisches Mahl, das mit den Fingern verspeist wird, und zwischendurch wird über dem Lagerfeuer aus selbst gesammelten Kräutern ein Zaubertrunk gebraut.

Villach-Warmbad, Faaker See, Ossiacher See: Vom Klettergarten ins Thermalbad
Sportliche Familien sind in Villach, am Faaker und vor allem am Ossiacher See gut aufgehoben. Natürlich kann man hier fast jede Wassersportart erlernen. Wer schwindelfrei ist, klettert im Klettergarten am Kanzianiberg die Felsen hinauf, besucht die Adlerwarte auf der Burg Landskron oder fährt mit der Seilbahn zum Mountain-Kart-Rennen auf die Gerlitzen.
Nach all den aufregenden Erlebnissen können sich Kinder im ThermenResort Warmbad-Villach oder in der Therme Bad Bleiberg zusammen mit ihren Eltern so richtig schön entspannen. In Ginas Baby- und Kinderhotel in Drobollach am Faaker See gibt es eine spezielle Driving Ranch für Kinder, wo die ersten Abschläge trainiert werden können und in einem fünftägigen Kurs kann der Nachwuchs sogar die Platzreife erlangen. Und auch Eltern können hier Golf spielen,den in der Umgebung gibt es sieben 18-Loch-Anlagen.

Quelle: Kärnten Werbung GmbH

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